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SUMMARY:Genesis Quartet
DESCRIPTION:Majú Segura – Violine\nVinícius Gomes – Violine\nSamuel Poblete Aguilera – Viola\nJean-François Carrière – Violoncello \nDas Genesis Quartet\, gegründet in Salzburg\, hat sich zur Aufgabe gemacht\, klassischen Konzerten eine moderne Note zu verleihen. Mit den Geigern Vinicius und Majú sowie Samuel und Jean-François kombiniert das Quartett das klassische Repertoire mit Improvisation und Zeremonialmusik. \nMajú Segura ist eine aufstrebende Geigerin aus São Paulo\, Brasilien. Mit 15 Jahren sicherte sie sich einen Platz in der Orquestra Experimental de Repertório de São Paulo und gewann 2018 und 2019 den Young Soloists Wettbewerb. Mit Auftritten im Theatro Municipal und in der Sala São Paulo ist Majú global präsent und ist Gast bei dem Campos do Jordão Winter Festival\, dem Ilumina Festival und dem Lucerne Festival. Sie studiert derzeit bei Prof. Esther Hoppe an der Universität Mozarteum. \nVinícius Gomes\, ebenfalls aus São Paulo\, war Konzertmeister im Guarulhos Chamber Orchestra\, beim Campos do Jordão International Winter Festival und stellvertretender Konzertmeister im São Caetano Symphony Orchestra. Nach einem Studienjahr in Paris mit Auszeichnung zog Vinícius nach Salzburg\, wo er bei Klara Flieder studierte. In dieser Zeit nahm er an Meisterkursen mit Maxim Vengerov\, Hagai Shaham und Bela Horvath teil und trat als Solist im großen Saal der Stiftung Mozarteum auf. Vinícius ist Mitglied von Yolotl Latino\, einem sozialen Projekt\, das klassische Konzerte und Live-Meisterkurse in ganz Brasilien\, Kolumbien\, Bolivien und Mexiko organisiert. \nDer Bratschist Samuel Poblete Aguilera aus Santiago\, Chile\, hat eine internationale Karriere als Bratschist. 2021 schloss er sich dem Metropolitan Student Orchestra of Santiago an und wurde später der erste Bratschist des renommierten National Youth Symphony Orchestra. Im Laufe seiner Karriere wurde er eingeladen\, mit namhaften professionellen Orchestern in Chile zusammenzuarbeiten. Er trat auch bei den Salzburger Festspielen\, dem Gstaad Menuhin Festival und dem Lucerne Festival auf und teilte die Bühne mit renommierten Künstlern wie Juan Diego Florez und Maestro Gustavo Dudamel. Derzeit absolviert er seinen Master-Abschluss an der Universität Mozarteum bei Prof. Veronika Hagen-Di Ronza. \nDas Quartett wird durch den Kanadischen Cellisten Jean-François Carrière vervollständigt\, der derzeit seinen Master-Abschluss an der Universität Mozarteum in Salzburg absolviert\, wo er bei Prof. Enrico Bronzi studiert. Im Alter von 14 Jahren wurde Jean-François an der renommierten Yehudi Menuhin School in England aufgenommen\, wo er fünf Jahre lang bei Prof. Bartholomew LaFollette studierte. Er trat in der Wigmore Hall in London\, im Konzerthaus in Berlin\, im Wiener Konzerthaus\, im Muziekgebouw in Amsterdam\, im Großen Saal der Salzburger Festspiele und in der Salle Wilfrid-Pelletier im Place des Arts in Montreal auf. \nGemeinsam bieten sie eine musikalische Reise\, die die Tradition respektiert und gleichzeitig Innovationen anstrebt. In einer Erkundung der sich stetig entwickelnden Musiklandschaft sind Zuschauer eingeladen\, an einer musikalischen Erfahrung teilzunehmen\, die das Beste aus beiden Welten vereint. \n\nEintritt:\nErwachsene: € 25\,– \nJugendliche von 15 bis 25 Jahre: € 18\,– \nfreier Eintritt für Kinder bis 15 Jahre \nKarten an der Abendkassa und online in unserem Ticketshop\nKartenreservierung\nper SMS und WhatsApp: 0699 11033367
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SUMMARY:Herbstliche Klang(t)räume
DESCRIPTION:Leona Rajakowitsch — Querflöte\nDasom Woo — Klavier \n\n\n\nBlätter fallen sacht\,\nFlötenklang im Morgenlicht\,\nHerbstzauber erwacht. \nKlavier tönt leise\,\nNovemberwind trägt Melodien\,\nSeele lauscht im Traum. \n\n\n\nHerbstklänge verwehn\,\nFlöte und Klavier vereint\,\nSeele sanft berührt. \n\n\n\nLassen Sie sich in eine herbstliche Traumwelt entführen. Die sanften Töne der Querflöte verschmelzen mit der harmonischen Wärme des Klaviers. Viel geliebte Werke von Mozart\, Schumann und Bach reihen sich neben die französische Leichtigkeit von Poulenc und Enesco ein\, um die Farben und Stimmungen des Novembers ideal einzufangen. \n\nDasom Woo wurde 1995 in Südkorea geboren. Mit 4 Jahren begann sie Klavier zu spielen und mit 13 Jahren beendete sie ihre Schullaufbahn\, um sich ganz dem Klavierspielen zu widmen. Im Jahr 2014 begann sie ihr Auslandsstudium in Österreich\, und absolvierte ihren Bachelor\, Master Solistenausbildung und Prostgradualen Lehrgang am Universität Mozarteum Salzburg. 2019 nahm sie mit Unterstützung von Bösendorfer Werke von R. Schumann\, F. Chopin und W.A. Mozart auf. Im Juni 2024 erhielte sie beim Bechstein-Bruckner-Wettbewerb Österreich den 3. Preis und Best Mozart Interpretation Preis. Derzeit studiert sie im Masterstudiumgang für Neue Musik am Mozarteum und an der Hochschule der Künste Bern. \n\nLeona Rajakowitsch\, geboren 1999 in Villach\, entschied sich im Alter von 5 Jahren für das Instrument Querflöte. Die Liebe zur Instrumentalmusik führte sie zu Prof. Paolo Taballione an die Universität Mozarteum Salzburg\, an der sie 2021 ihr Bachelorstudium Konzertfach Querflöte erfolgreich abschloss. Nach einem Jahr am Konservatorium in Paris (CNSMDP) schließt sie aktuell ihr Masterstudium am Mozarteum ab. Ihrer hohen Wertschätzung für Kammermusik geht sie in verschieden besetzten Ensembles nach. Mit Vorliebe widmet sie sich der Entwicklung neuer Konzertformate\, dem Entdecken neuem Repertoires\, interdisziplinären Kooperationen und französischem Essen.\nFoto: Shirley Suarez \n\nEintritt:\nErwachsene: € 18\,– \nJugendliche von 15 bis 25 Jahre: € 12\,– \nfreier Eintritt für Kinder bis 15 Jahre \nKarten an der Abendkassa und online in unserem Ticketshop\nKartenreservierung\nper SMS und WhatsApp: 0699 11033367
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SUMMARY:duo molede
DESCRIPTION:2018 gründeten die Brüder Moritz Defregger (Violine) und Lenz Defregger (Violoncello) das duo molede. Sie konzertieren regelmäßig zusammen\, wobei ein wichtiger Bestandteil ihres Schaffens\, neben dem klassischen Repertoire\, das Komponieren eigener Stücke ist. Diese enthalten progressive Spieltechniken mit Elementen aus der Popularmusik und grenzen sich klar durch Improvisationsteile von klassischer Musik ab. Neben Konzerten im berühmten Bibliothekssaal Polling\, Wien und Italien\, konzertierten sie mehrfach in Salzburg. Im Herbst 2022 hat der ORF Salzburg im Rahmen eines Konzerts zum 100-jährigen Jubiläum der „IGNM“ live mitgeschnitten.\nÜber ihren Musikstil schreibt Dorothea Gschnaidner: „Ihre kurzweilige\, selbst entwickelte Klangsprache lebt von der Begeisterung für rhythmische Prägnanz und einem federnden\, energiegeladenen Puls […]“. Wichtige musikalische Impulse erhielten sie von Lukas Hagen\, BartolomeyBittmann und dem Signum Saxophone Quartett. \nMoritz Defregger (*2001) studiert seit 2020 Violine bei Lukas Hagen und Klara Flieder-Pantillon an\nder Universität Mozarteum in Salzburg. Dort ist er Mitglied im Akademieorchester\, in dem er mit Dirigenten wie Ion Marin zusammenarbeitet. Neben vielen verschiedenen Projekten\, gibt er in Salzburg auch solistische und kammermusikalische Konzerte\, u.a. im großen Saal der Stiftung Mozarteum oder dem Mozart-Wohnhaus. Er konzertierte bei Kammerkonzerten u.a. zusammen mit Giovanni Guzzo\, Lukas Hagen oder Cordelia Höfer-Teutsch.\nZusätzlich zu seinem Studium erhält er regelmäßig wichtige musikalische Impulse auf Festivals und Meisterkursen\, wie z.B. bei den „Starnberger Musiktagen“\, den „European Masterclasses“ in Stockholm oder den „Austrian Masterclasses“.\nMit drei Jahren nahm er seinen ersten Geigenunterricht und erhielt bis zum Studium seine musikalische Ausbildung u.a. bei Jorge Sutil\, Rudens Turku und David Frühwirth. Außerdem vertieft er seine künstlerischen Kenntnisse bei renommierten Professoren\, wie Ingolf Turban\, Benjamin Schmid\, Lena Neudauer\, Christian Altenburger\, Wen-Sinn Yang oder Cibrán Sierra Vazquez.\nAls Konzertmeister und Solist vom Jugendensemble „Bella Musica“ gibt er international Konzerte. Außerdem war er schon mehrmaliger Solist beim „Kammerorchester Weilheim“\, beim nationalen Wettbewerb „Jugend musiziert“ ist er Bundespreisträger. Er ist Teil des Kunstprojekts „STOA169“. \nLenz Defregger\, geb. 2003\, erhielt seinen ersten Cellounterricht im Alter von sieben Jahren. Ab war er dort bei Barbara Lübke-Herzl im Pre-College und begann dann seinen Bachelorstudium bei Prof. Matthias Bartolomey. Wichtige musikalische Impulse erhielt er unter anderem von Prof. Wen- Sinn Yang\, Prof. Lukas Hagen\, Prof. Thomas Riebl\, Prof. Cibrán Sierra Vazquez\, Prof. Helmar Stiehler\, Prof. Klara Flieder-Pantillon und Leonhard Roczek.\n2022 gewann er in seinem ersten Studienjahr den 1. Preis beim „Concorso Mainardi“. Als Solist und Kammermusiker gab er bereits international Konzerte. Er war Solocellist vom Ensemble „Bella Musica Mozarteum“\, dem „Kammerorchester Weilheim“ und dem „Jugendsinfonieorchester Salzburg“. Er war mehrmaliger Teilnehmer bei „Jugend Musiziert“. Dabei war er bis auf Bundesebene erfolgreich. \nLenz Defregger konzertierte bereits mit Prof. Matthias Bartolomey\, Cordelia Höfer-Teutsch\, Leonhard Roczek\, Florian Eggner und Michaela Girardi-Riegler. Des weiteren durfte er unter Dirigenten\, wie Ion Marin und Emmanuel Tjeknavorian\, in Konzerthäusern\, wie dem Wiener Konzerthaus und dem „Haus für Mozart“\, konzertieren. \nEintritt:\nErwachsene: € 25\,– \nJugendliche von 15 bis 25 Jahre: € 18\,– \nfreier Eintritt für Kinder bis 15 Jahre \nKarten an der Abendkassa und online in unserem Ticketshop\nKartenreservierung\nper SMS und WhatsApp: 0699 11033367
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SUMMARY:Saraswati String Quartett
DESCRIPTION:Lydia Kurz – violine/viola \nIrina Zehm – violoncello \nClemens Rofner – kontrabass \nKlaus Falschlunger – sitar \nDas Saraswati String Quartett gilt derzeit als eines der interessantesten Kammermusikensembles Europas. \nInitiiert von Sitarspieler Klaus Falschlunger und Clemens Rofner am Kontrabass – die auch die Eigenkompositionen beisteuern – durchstreift das Quartett gemeinsam\, mit Lydia Kurz an Violine & Viola und Irina Zehm am Violoncello\, Musikhemisphären zwischen Orient und Okzident und zeigen so in beeindruckender Weise wie der Osten und der Westen gleichzeitig bereist werden kann. \nMit einer faszinierenden Mischung aus exotischen und wohlbekannten Klängen versteht es das Ensemble prächtig\, auch eng konstruierte Tongebilde in eine leicht fassbare Form zu geben. Schwebende Klänge\, lassen\, mal verwoben\, mal entwirrt  eine märchenhafte Atmosphäre entstehen und kreieren dabei eine Magie die sich keiner entziehen kann. \nSeitdem der österreichische Musiker Klaus Falschlunger vor über 20 Jahren mit der indischen Sitar in Berührung gekommen ist\, hat er sich zu einem Könner auf dem Instrument und einem aktiven Vertreter der indisch-europäischen Szene in Europa entwickelt. Er zählt derzeit zu den erfolgreichsten und vielseitigsten Sitarspielern Europas \nNach dreijährigem Studium in New Delhi und Varanasi in Nordindien\, später in Wien lotete er mehr und mehr seine musikalischen Grenzen und die des Instruments aus. So finden sich in seinen Kompositionen unterschiedlichste Elemente aus indischer Musik\, Jazz\, Folk und Rock/Pop wieder. \nAufgewachsen mit Jazz und Rockmusik\, entdeckte er bei seinen ausgiebigen Reisen nach Asien\, dem Nahen Osten und Europa mehr und mehr die Vielfältigkeit der Musik. Neben seiner Vorliebe für indisch-klassische Musik spielt\, experimentiert und komponiert er mit unterschiedlichen Formationen. Seine Kreativität und Vielseitigkeit brachten ihn mit zahlreichen Musikern und Künstlern aus Indien\, Korea\, USA und Europa zusammen. \nEr spielte zahlreiche Auftritte in Europa\, Indien\, Mexiko\, Südkorea und veröffentlichte und produzierte zahlreiche Tonträger mit unterschiedlichen Ensembles. \nHörbeispiele: Circle for Circle https://www.youtube.com/watch?v=cJaFnhEgjA0 \nStation: https://www.youtube.com/watch?v=Z1bmPcMmccM \nEintritt:\nErwachsene: € 25\,– \nJugendliche von 15 bis 25 Jahre: € 18\,– \nfreier Eintritt für Kinder bis 15 Jahre \nKarten an der Abendkassa und online in unserem Ticketshop\nKartenreservierung per SMS und WhatsApp: 0699 11033367
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SUMMARY:Arge Konsonanz: Tages - Rhytmen
DESCRIPTION:Malte Höfig – Gitarre\nLeona Rajakowitsch – Flöte \nWer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät? \nNicht selten verlieren wir unser Zeitgefühl beim Lauschen eines faszinierenden Musikstückes. Aber hat hat Sie ein Programm schon einmal durch die 24 Stunden Ihres Tages begleitet? Wir drehen gemeinsam mit Ihnen an der Uhr: Faulenzen Sie mit uns beim Nachmittagskaffe; Lassen Sie sich von uns mit einer Serenade in den Schlaf wiegen. Wir wecken Sie sanft rechtzeitig zur Blauen Stunde\, wenn der Rest der Welt noch tief schlummert. Eines ist dabei glasklar: Die Zeit hält für niemanden an; Und morgen wird die Sonne wieder scheinen! \nKids welcome! \nMit der ARGE Konsonanz betritt ein junges\, frisches Duo voller Erfindergeist die Bühne. Die beiden Künstler Leona Rajakowitsch (Flöte) und Malte Höfig (Gitarre) bestechen dabei durch eine fesselnde Mischung aus Wortgewandtheit und musikalischer Virtuosität. Zu einem harmonischen Ganzen verfließen dabei nicht nur die Persönlichkeiten der jungen Talente – auch ihre Instrumente verbinden sich zu einem anmutigen Gesamtklang voller Farben\, Licht und Schatten.\nDas Duo Arge Konsonanz begeistert sowohl durch seine eindrucksvolle Bühnenpräsenz als auch durch die Fähigkeit\, verschiedene musikalische Genres mit Leichtigkeit zu durchdringen. Eine besondere Vorliebe der beiden Künstler gilt dabei dem Arrangieren für die eigene Besetzung. Mit großer Spielfreude erkunden sie Musik anderer Instrumente und bisweilen Kulturkreise und lassen damit die Gefilde des kleinen Originalrepertoires hinter sich. Fasziniert sind Rajakowitsch und Höfig zudem von der Verbindung verschiedener künstlerischer Ausdrucksformen\, sei es Musik\, Poesie oder Tanz. \n\n\nSchon der Name zeigt: Dieses Duo ist eine Spur anders\, innovativer\, aufregender und bereit\, auf die abenteuerliche Suche nach künstlerischer Intensität aufzubrechen. \n\n\nMalte Höfig\, geboren 1999 in Ulm\, Deutschland\, zeigte bereits im frühen Kindesalter reges Interesse für Musik. Nachdem Höfig mit sechs Jahren seinen ersten Instrumentalunterricht bei Oliver Woog erhalten hatte\, kristallisierte sich mehr und mehr der Wille heraus\, die Musik zum Beruf zu machen – nicht zuletzt durch die Motivation von Erfolgen bei verschiedenen Wettbewerben. Derzeit studiert Höfig an der renommierten Universität Mozarteum in Salzburg unter der Leitung des legendären Gitarristen Prof. Eliot Fisk. Außerdem blickt er auf eine Vielzahl an Meisterkursen zurück (u.a. bei J. Clerch\, A. Pierri\, M. Dylla\, O. Ghiglia\, L. Kuropaczewsky\, M. Tamayo\, T. Hoppstock\, S. Tennant\,…). \nNeben der solistischen Betätigung liegt Malte Höfig die Kammermusik am Herzen: In verschiedenen Besetzungen pflegt er ein breites Repertoire an Ensembleliteratur\, das einen Bogen über die gesamte neuzeitliche Musikgeschichte spannt. \nFür Aufsehen sorgt Höfig regelmäßig mit spektakulären Stücken der Sololiteratur\, beispielsweise der Toccata aus J.S. Bachs sechster Clavier-Partita oder diverser Violinen-Capricen von N. Paganini. Dahinter steht der Wunsch\, die Möglichkeiten der Gitarre auszuloten und das Repertoire um einige Kostbarkeiten zu erweitern. \nLeona Rajakowitsch\, geboren 1999 in Villach\, entschied sich bereits mit 5 Jahren für die Querflöte. Im Alter von 13 Jahren gab sie ihr Solistinnendebüt mit dem Flötenkonzert von Daniele Zanettovich. 2017 nahm sie ihr Studium an der Universität Mozarteum Salzburg bei Paolo Taballione auf. Aktuell absolviert die junge Flötistin ihr Masterstudium im Konzertfach Querflöte\, nachdem sie 2021 ihr Bachelorstudium mit Auszeichnung abgeschlossen hat. Im Studienjahr 2023/24 wurde sie in die renommierte Flötenklasse von Sophie Cherrier am Pariser Conservatoire aufgenommen. \nIhr besonderes Interesse an zeitgenössischer Musik zeichnet sich durch zahlreiche Uraufführungen aus\, so führte sie im Juni 2023 das Werk Postcard des französischen Komponisten Henry Fourès im Rahmen eines Porträtkonzerts auf.“ Sie ist Gründungsmitglied des Ensembles für zeitgenössische Musik der Universität Mozarteum. \nEintritt:\nErwachsene: € 18\,– \nJugendliche von 15 bis 25 Jahre: € 12\,– \nfreier Eintritt für Kinder bis 15 Jahre \nKarten an der Tageskassa und online in unserem Ticketshop\nKartenreservierung per SMS und WhatsApp: 0699 11033367
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SUMMARY:Kindertheater: Almas Traum
DESCRIPTION:… und warum die Welt noch steht! \nEine spannende & berührende Geschichte über das Klima und unsere Welt. Alma träumt von einer wunderbaren Welt. Alles ist perfekt und im Einklang. Doch dann beginnen die Bewohner ihres Traumes ihr Umfeld nach deren Willen zu verändern. \nEin lustvolles\, musikalisches Schauspiel unter Einsatz lebensgroßer Puppen und Figuren vom Teatro Piccolo. \nSchauspiel & Figurentheater\, Livemusik | Autor: Ch. Picco Kellner | mit: Christiane Burghofer / Alice Mortsch & Ch. Picco Kellner / Martin Beck & Christian Clementa (Musik & Technik) | Komposition: Robby Lederer | Regie: Eva Billisich | Foto: Hans Eder \nFür Kids ab 5 | Dauer: 55 Minuten | als Hörspiel-CD mit Musik & als Buch \nMehr Infos \nEintritt: 12 Euro \nKartenreservierung per SMS oder Whatsapp unter 0699 1103 3367 \n 
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SUMMARY:Es weckt das Lied die Bilder
DESCRIPTION:Eine Reise von der Musik zur Malerei und zurück. \nBilder\, zu denen sich beide Künstlerinnen von der Musik namhafter Komponisten inspirieren ließen\, lassen sich durch die gesangliche Darbietung der Lieder doppelt genießen. So wird Malerei und Musik als Einheit erlebbar. \nBilder: Gerda Madl Kren und Monika Holzer\nGesang: Monika und Iris Holzer\nKlavier: Ferdinand Bambico \n  \nDie österreichische Sopranistin Iris Holzer schloss ihr Studium am Vienna Konservatorium mit Auszeichnung ab. Die Komödienschule Porcia wurde zum fruchtbaren Boden für ihr komödiantisches Talent und ihre großartige Bühnenpräsenz.\nIris Holzer erhielt Gesangsunterricht bei Priti Coles\, Sylvia Greenberg\, Margarita Kyriaki und Petra-Luise Weber-Schuwerack. Seit ihrem Studium arbeitet die Sängerin mit der Pianistin Elena Gertcheva. 2018 besuchte sie die Meisterklasse von Kammersängerin Angelika Kirchschlager und wird seitdem von ihr gecoacht.\nDie Sopranistin verfügt über ein umfangreiches Repertoire\, das sie in zahlreichen Konzerten und Aufführungen als Solistin bei „Sound of Vienna“ mit dem „Salonorchester Alt-Wien“ unter der musikalischen Leitung von Prof. Udo Zwölfer\, sowie als Solistin für „Classic Art Vienna“ regelmäßig präsentiert. Seit 2023 singt sie zusätzlich auch mit dem „Wiener Residenzorchester“ und ist Solistin beim „Schloss Schönbrunn Orchester“ unter der musikalischen Leitung von Guido Mancusi. Als Mitglied des „Wiener Operettenensembles“ ist sie zusammen mit dem „Wienerwald Salonorchester“ auf Konzertreisen in Deutschland unterwegs. Die Zusammenarbeit mit „Promusica Carinthia“ führt Iris Holzer immer wieder auch in ihre Heimat Kärnten. \nMonika Holzer ist Interpretin für Oper\, Operette\, Lied und Musical. Ihr breites Spektrum an Musik reicht von Opernarien – Giacomo Puccini\, C. Saint-Saens\, A. Thomas … – über Operette und Musical bis hin zum Lied (Gustav Mahler\, Robert Schumann\, Felix Mendelssohn Bartholdy\, Richard Strauss…) Die Sopranistin erhält seit Jahren Gesangsunterricht bei Mag. Michael Paumgarten und sie ersang 2015 beim bundesweiten Gesangswettbewerb in Eferding den 1. Preis.\nMusik und Malerei sind ihre Passion. So stellte sie unter anderem 2023 Skizzen im Museum der Stadt Villach mit Urban Sketching Villach (Ltg. Gerda Madl Kren) aus und sie präsentierte eine Auswahl ihrer Bilder beim WALK OF ART. Je nach Thema ihrer Arbeiten wählt Monika Holzer unterschiedliche Materialien und Techniken: Acryl\, Öl\, Aquarell und Pastell.\nDie vielseitige Künstlerin lässt sich als ausgebildete Sopranistin gerne von Musik zu ihren Bildern inspirieren.\nBeim Bildkonzert zeigen Gerda Madl Kren und Monika Holzer Werke\, die aus der Auseinandersetzung mit Komposition\, Aussage und Ausdruckskraft der Lieder entstanden sind.
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DESCRIPTION:Emirzeth Henríquez (Violine)\, Juan Sebastian Benavides (Violine)\, César González (Bratsche)\, Juan Manuel Bermudez (Cello)\, Anna Obiol Fibla (Klarinette) \nProgramm: A. Borodin: Streichquartett No.2 D-Dur\,  W. A. Mozart: Klarinettenquintett KV 581. \nDas CLARINTET ENSEMBLE entstand 2020 aus einer Freundschaft junger Musikerinnen und Musiker aus Spanien\, Kolumbien und Venezuela während ihres Studiums an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz.\n\nDas Streichquartett N.2 in D-Dur von A. Borodin und das Klarinettenquintett KV 581 in A Dur von W. A. Mozart\, teilen\, obwohl sie aus unterschiedlichen Zeiten und Stilen stammen\, eine bemerkenswerte Eigenschaft: die tiefe Verwurzelung in der Volksmusik. Borodins Werk schöpft aus der reichen russischen Volksmusiktradition\, während Mozart die farbenfrohen Klänge der österreichischen und ungarischen Volksmusik kunstvoll in sein Quintett integrierte. Diese musikalischen Meisterwerke verweben geschickt die Schönheit der Volksmelodien mit der klassischen Form und schaffen so eine klangliche Brücke zwischen der Seele des Volkes und der Eleganz der Kammermusik. Sie erinnern uns daran\, wie die Sprache der Musik universell ist und uns in die Herzen und Geschichten verschiedener Kulturen eintauchen lässt.\n\n  \nEMIRZETH HENRÍQUEZ\nVenezolanische Geigerin\, die in ‘El Sistema’ ausgebildet wurde. Derzeit ist sie Mitglied der Göteborg Symphoniker und hat in der Vergangenheit mit dem München Symphoniker\, Bruckner Orchester Linz und dem Simon Bolivar Orchester zusammengearbeitet.\nEine ihrer Leidenschaften ist die Kammermusik\, und 2018 gewann sie mit dem Arantius Streichquartett den zweiten Platz beim internationalen Kammermusikwettbewerb in Majano\, Italien. Sie war zudem Studentin an der Universität Anton Bruckner in Linz. \nSEBASTIAN BENAVIDES DIAGO\nEr begann seine musikalische Ausbildung an der Batuta Foundation und setzte sie an der Nationalen Universität von Kolumbien fort. Später\, im Jahr 2017 absolvierte er ein Bachelor- und Masterstudium in Violine an der Anton Bruckner Universität unter der Anleitung der Professoren Josef Sabaini\, Werner Neugebauer und Wolfram Wincor.\nIn seinen aktuellen Aktivitäten ist er mit der Sinfonietta Vorarlberg\, dem Immling Festival Orchester und der Salzburg Philharmonie aufgetreten\, zusätzlich zu verschiedenen Kammermusikprojekten. Er widmet sich intensiv der Musikpädagogik und nähert sich der modernen Aufführungspraxis durch interdisziplinäre Projekte. \nCÉSAR GONZÁLEZ\nVenezolanischer Bratschist\, der seine musikalische Ausbildung im „El Sistema“ begann. Im Jahr 2007 wurde er Mitglied des Teresa Carreño Youth Orchestra of Venezuela. 2010\, 2012 und 2014 reiste er als Mitglied des Teresa Carreño Youth Orchestra of Venezuela nach Europa und tourte durch die größten Bühnen des Kontinents.\n2022 schloss er das Bachelor-Studium an der Escola Superior de Música de Catalunya mit Jonathan Brown und dem Casals String Quartett als Professoren ab. Derzeit studiert er ein Masterstudium an der Bruckner Universität in Linz\, Österreich. Er nimmt Unterricht bei Laura Jungwirth und spielt als Gastmusiker bei den Salzburg Chamber Solist. \nJUAN MANUEL BERMUDEZ OBANDO\nJuan Manuel hat an der Anton Bruckneruniversität ein Masterstudium und Bachelorstudium für Violoncello absolviert. Im Laufe seiner Karriere wurde er für die kolumbianische Jugendphilharmonie (FJC) ausgewählt. Er hat unter anderem auch mit dem Jugendorchester von Amerika (YOA) gespielt. In Kolumbien spielte er auch in der\nPhilharmonie von Cali und Medellin und der Symphonieorchester von Caldas. 2014 bekam er seine erste Festanstellung beim Jungen Kammerorchester Philharmonie Bogota. Zurzeit spielt er regelmäßig zu Gast beim verschiedenen Orchester in Wien\, Salzburg\, Linz und Amman und unterrichtet Violoncello an Musikschulen im Raum Oberösterreichs. \nANNA OBIOL FIBLA\nAnna\, spanische Klarinettistin\, begann ihre musikalische Ausbildung in ihrer Heimatstadt Alcanar. Sie absolvierte ihr Studium an der Wiener Musikakademie (2019) und an der Anton Bruckner Privatuniversität mit dem Bachelor of Arts mit Auszeichnung (2021).\nIn den letzten Jahren hat Anna mit mehreren Orchestern gespielt\, wie z.B.: Münchner Kammerphilarmonie dacapo\, Sinfonietta Passau\, Synchron Stage Orchestra\, Ton der Jugend Symphonie Orchester Wien\, Junge Philharmonie Orchester Niedersachsen\, etc. Außerdem\, erhielt sie den 1.Preis beim Kings Peak International Competition (2020).\nDerzeit befindet sie sich im letzten Jahr ihres Masterstudiums. \n\n\n\n  \n\nWolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)\nQuintett in A-Dur für Klarinette und Streichquartett\, K. 581\nWolfgang Amadeus Mozart wurde 1756 in Salzburg als Sohn eines Hofmusikers geboren\, der im\nJahr der Geburt seines jüngsten Kindes ein einflussreiches Buch über das Geigenspiel\nveröffentlichte. Leopold Mozart stieg bis zum Vizekapellmeister des Erzbischofs von Salzburg auf\,\nopferte aber seine eigene schöpferische Laufbahn zugunsten seines Sohnes\, in dem er schon\nfrüh Anzeichen eines frühreifen Genies erkannte.\nAuf eine Kindheit\, die Mozart viel Erfolg gebracht hatte\, folgte eine weniger befriedigende\nJugendzeit\, die größtenteils in Salzburg unter der Patronage eines neuen und weniger\nwohlwollenden Erzbischofs stattfand. Wie sein Vater fand Mozart die Möglichkeiten in seiner\nHeimat viel zu begrenzt\, während die Möglichkeiten zu reisen nun eingeschränkt waren. Seine\nMannheimer Verbindungen brachten ihm jedoch 1781 einen Auftrag für eine Oper in München ein\,\nund nach deren erfolgreicher Aufführung wurde er von seinem Gönner nach Wien gerufen.\nDie letzten zehn Jahre seines Lebens verbrachte Mozart in Wien in prekärer Unabhängigkeit von\nPatron. Als er im Dezember 1791 starb\, schien sich sein Schicksal mit dem Erfolg der deutschen\nOper Die Zauberflöte und der Möglichkeit einer größeren Patronage zum Besseren hin zu wenden.\nDas A-Dur-Klarinettenquintett wurde am 29. September 1789 in Wien vollendet\, zu einer Zeit\, in\nder Mozart mit der Komposition der Oper Cosi fan tutte beschäftigt war. Das Autograph des\nQuintetts ist verschollen\, und es wurde erstmals 1802 von Johann Andre als Oeuvre 108 in der\nheute bekannten Fassung für Klarinette veröffentlicht. Es wurde von Stadler (ab 1773 in der\nkaiserlichen Blaskapelle und ab 1787 in der Hofkapelle engagiert) in einem Konzert am 22.\nDezember 1789 uraufgeführt. Wie immer verleiht das Blasinstrument dem Werk eine besondere\nErgriffenheit\, einen Touch von Melancholie\, der besonders im langsamen Satz deutlich wird. Das\nMenuett besteht aus einem ersten a-Moll-Trio ohne Klarinette und einem zweiten\, in dem die \nKlarinette wieder eine wichtigere Rolle spielt. Im letzten Satz steht die dritte Variation in der Moll-\nTonart\, wobei nun die Bratsche im Vordergrund steht. Die Stimmung wird von der Klarinette in der vierten Variation schnell aufgelöst\, die durch ein Adagio mit dem Wiederauftauchen des Themas\nin einer nun ausgearbeiteten Textur verbunden ist. \nAlexander Borodin (1833–1887)\nStreichquartett Nr. 2 in D-Dur\nGeboren in St. Petersburg\, war er Mediziner und Professor für Chemie. Er gründete die\nMedizinschule für Frauen. In seinen späten Zwanzigern lernte er Balakiref kennen und wurde\nMitglied der Gruppe ̈die Fünf ̈\, einer nationalistischen Musikgruppe unter der Leitung von\nBalakirev\, mit Cui\, Mussorgsky\, Rimsky-Korsakov und Borodin. Mit Ausnahme des ersten\, ihres\nselbsternannten Anführers\, waren die anderen im Wesentlichen Amateure\, zumindest was ihre\nmusikalische Herkunft anbelangt.\nBorodin schrieb an seinem Streichquartett in D-Dur im Sommer 1881\, als er und seine Frau in\nSchitowo auf dem Lande weilten. Es wurde bei einem Konzert der Russischen Musikgesellschaft\nin St. Petersburg im Januar des folgenden Jahres uraufgeführt und bei einem Konzert im\nDezember erneut gespielt. Sie wurde posthum veröffentlicht.\nDer erste Satz beginnt mit dem ersten Thema\, das vom Cello vorgetragen wird\, gefolgt von der\nersten Violine. Das zweite Thema wird der ersten Violine anvertraut\, begleitet von gezupften Noten\ndes übrigen Quartetts. Der Satz endet mit einer Coda\, die in Ruhe ausklingt. Das Scherzo in F-Dur\nenthält zwei kontrastierende Themen\, von denen eines Walzercharakter hat. Diesem Satz fehlt ein\nTrio in seiner Struktur\, im Gegenteil\, er stellt eine Art Durchführung in der Mitte dar\, in der die\nThemen entwickelt werden. Der dritte Satz\, das Notturno\, ist der berühmteste. Er ist ein Andante\nin A-Dur und beginnt mit einer ausdrucksvollen Cellomelodie und dem Einsatz der ersten Violine\nin hoher Lage. Das zweite Thema ist etwas lebhafter. Der Satz endet mit Andeutungen von\nMelancholie. Der Schlusssatz präsentiert andere Ideen als das beginnende Andante\, ein\nfreudiges Unisono der Violinen in hoher Lage\, das von einem Pesante der Bratsche und des\nCellos in tiefer Lage beantwortet wird. dies dient der Eröffnung des vivace\, das den Satz\ncharakterisiert. in der Mitte tauchen die anfänglichen Motive wieder auf. der Satz endet mit einer\nausgedehnten Coda in der ursprünglichen Tonart. \n\nEintritt:\nErwachsene: € 18\,– \nJugendliche von 15 bis 25 Jahre: € 12\,– \nfreier Eintritt für Kinder bis 15 Jahre \nKarten an der Tageskassa und online in unserem Ticketshop\nKartenreservierung\nper SMS und WhatsApp: 0699 11033367 \n\n 
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SUMMARY:Duo Dimensio: New Age - refreshing sounds
DESCRIPTION:Yingshuo Ma – Saxophon\nHibiki Kojima – Klavier \nSeit mittlerweile fünf Jahre beobachten wir den erfolgversprechenden Weg des jungen Saxofonisten Yingshuo Ma\, der als 14 Jähriger aus Liebe zur Musik allein von China nach Kärnten zog. In seinem vierten „Heimkonzert“ bei uns freuen wir uns auf Impulse seiner neuen Wahlheimat\, Wien. \nSaxophon ist ein eher junges Instrument der Musikgeschichte. Die neuen Klangfarben des Saxophons inspirierten viele Komponisten aus dem letzten Jahrhundert bis heute. Die Musik ist gleich geblieben\, doch deren Sprache hat sich verändert. Heutzutage kann man zeitgenössische Kompositionen fast nicht in einen bestimmten Stil einordnen\, da alle Stile zusammen vermischt sein können\, oder die Harmonien und Melodien in freier Form gestaltet werden. Wir leben in einer Zeit\, in welcher die Komponisten und Komponistinnen die Freiheit in der Musik noch mehr zum Vorschein bringen. Heutige Musik besteht nicht mehr nur aus Melodie\, Harmonie und Rhythmus\, sondern auch der Klang\, die Atmosphäre und das Dasein spielen eine große Rolle. \nProgramm \nMaurice Ravel (1875-1937): Le Tombeau de Couperin\n1. Prélude \nClaude Debussy (1862-1918): Prélude à l’après-midi d’un faune \nFazıl Say (1970*): Suite für Altsaxophon und Klavier\n1. Allegro \nTakashi Yoshimatsu (*1953): Fuzzy Bird Sonate für Altsaxophon und Klavier\n1. Run\, bird\n2. Sing\, bird \nSergei Rachmaninow (1873-1943): Vocalise \nJohann Sebastian Bach (1685-1750)\nPräludium und Fuge D-Dur BWV 850\, aus: Das Wohltemperiertes Klavier\, I. Teil \nWilliam Albright (1921-1992)\nSonate für Altsaxophon und Klavier\n1. Two-Part Invention\n2. La follia nuova: a lament for George Cacioppo\n3. Scherzo “Will o’ the wisp”\n4. Recitative and Dance \nYingshuo Ma\, \nGeboren 2001 in Kunming\, China\, begann er im Alter von 8 Jahren mit dem ersten Saxophonunterricht in China. Mit 11 Jahren gewann er den 1. Preis beim Landeswettbewerb in Yunnan\, China. Im Alter von 14 Jahren zog er nach Österreich\, um seinen musikalischen Traum zu erfüllen. Seit 2016 ist er als der jüngste Student am Kärntner Landeskonservatorium in der Klasse von Prof. Hannes Kawrza\, ab 2018 bei Prof. Stephanie Schoiswohl an der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik in Klagenfurt und hat im Sommersemester 2022 sein Bachelorstudium abgeschlossen. Jetzt studiert er im Masterstudium bei Prof. Michael Krenn an der MUK(Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien). \nZahlreiche solistische und kammermusikalische Auftritte\, zum Beispiel als Solist „Concertino da camera“ für Altsaxophon und 11 Instrumente von Jacques Ibert mit dem Kärntner Sinfonieorchester unter Emmanuel Tjeknavorian im Herbst 2018. Saxophon Recital mit Klavier beim Musikfestival „Klassik neu interpretiert “ von Promusica Carinthia in Villach 2019. Im Jahr 2023 hat er mit Wiener Symphoniker beim Suite für Varieté-Orchester von Shostakovich und Violinkonzert von Berg im Konzerthaus Wien und Musikverein Goldener Saal mitgewirkt. \nHibiki Kojima \nwurde 2001 in Japan geboren und erhielt mit sechs Jahren erstmals Klavierunterricht. Das 2017 begonnene Bachelorstudium Komposition an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt (MUK) Wien bei Wolfgang Liebhart konnte er 2021 erfolgreich abschließen. Es folgte ein Masterstudium ebenfalls an der MUK. Seit 2019 absolviert er außerdem ein Bachelorstudium Klavier bei Jura Margulis. \nHibiki ist Pianist für Klassische Musik\, Jazz\, Popularmusik\, Improvisation\, Kammermusik sowie bei diversen Bands und komponiert in den Gattungen Jazz\, Klassische zeitgenössische Musik\, Elektronische Musik und Live- Elektronik. Seine Ausbildung vertieft er außerdem durch Unterricht bei Paul Gulda\, Adam Doris\, Yukio Yokoyama\, Gen Segawa und Shoko Kazaoka. Seit seinem 11. Lebensjahr konnte er Erfolge bei zahlreichen Wettbewerben in Italien feiern. Unter anderem 1.Preis beim Concorso Pianistico Internazionale „Vietri sul Mare-Costa Amalfitana“ 2012\, 1. Preis beim Wettbewerb Paola Galdi und ein 1.Preis in der Kategorie A beim XIX. Concorso Internazionale ANEMOS 2012. \nEintritt:\nErwachsene: € 18\,–\nJugendliche von 15 bis 25 Jahre: € 12\,–\nfreier Eintritt für Kinder bis 15 Jahre \nKarten an der Tageskassa und online in unserem Ticketshop \nKartenreservierung\nper SMS und WhatsApp: 0699 11033367
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SUMMARY:Felix Gutschi & Ensemble Astrum
DESCRIPTION:Land’s End  Musik zwischen Frankreich und Großbritannien \nLand’s End bildet den westlichsten Punkt Großbritanniens. Hier beginnt der Ärmelkanal- die tobende Seestraße zwischen England und Frankreich. Die Meerenge steht sinnbildlich für das ambivalente Verhältnis zwischen den beiden Großmächten. Die Konflikte auf politischer Ebene erzeugten auch auf musikalischer Ebene ein Spannungsfeld\, impulsgebend für einen intensiven künstlerischen Austausch. Es wurde kopiert\, ideologisiert\, bewundert\, kritisiert\, euphorisiert und leidenschaftlich gestritten.  Das Ensemble Passé Contenu fängt mit Land’s End diese musikalische Atmosphäre ein und streift durch 400 Jahre französisch-brittische Musikgeschichte – mit Musik von u.a.  J.B. Lully\, G.F. Händel\, G. de Machaut\, F. Geminiani und J.B. Senaillé. \n  \nEnsemble Astrum \nFelix Elias Gutschi – Blockflöte \nEna Markert – Barockcello\, Gambe \nMartin Billé – Theorbe\, Lauteninstrumente \nWerke der Alten Musik im Geist der historischen Aufführungspraxis interpretieren und ihre Essenz in der Gegenwart verorten – das ist der Anspruch des Ensembles Passé Continu. Dabei spannen Ena Markert\, Felix Elias Gutschi und Martin Billé den Bogen von der Musik des Mittelalters bis hin zum Barock. \nDie Mitglieder des Ensembles musizieren regelmäßig mit namhaften Ensembles und Orchestern wie dem Ensemble Correspondances\, dem BR Symphonieorchester\, La Stagione Frankfurt oder dem Verbier Festival Orchestra und gastierten bereits an renommierten Bühnen wie der Philharmonie Berlin\,  beim Festival Resonanzen im Wiener Konzerthaus und beim Verbier Festival. Außerdem sind sie PreisträgerInnen zahlreicher internationaler Wettbewerbe. Ihre musikalische Ausbildung absolvierten die MusikerInnen am Mozarteum Salzburg\, der HfMDK Frankfurt und am CNSMD Lyon u.a. bei  Dorothee Oberlinger\, Kristin von der Goltz\, Rolf Lislevand und Vittorio Ghielmi. \nAstrum  forscht\, experimentiert und kreiert. Mit diversen Blockflöten\, Lauten und Streichbassinstrumenten wagt sich das Ensemble in ungewöhnliche Genres – wissenschaftlich fundiert und progressiv interpretiert. \nFelix Gutschi\, geboren in Salzburg am 19. September 1998\, wurde im Herbst 2011 als Jungstudent im Fach Blockflöte in die Hochbegabungsförderung des Leopold-Mozart-Institutes aufgenommen und von Mag. Andrea Guttmann und Matthijs Lunenburg unterrichtet. Es folgte ein Bachelorstudium im Fach Blockflöte an der Universität Mozarteum Salzburg bei Prof. Dorothee Oberlinger und Prof. Walter van Hauwe\, sowie ein Erasmussemester in Lyon bei Prof. Pierre Hamon. Seit 2022 studiert Gutschi\nBlockflöte bei Antonio Politano in Brescia\, Seit 2019 Musiktheorie am Mozarteum Salzburg bei Prof. Christian Ofenbauer. Gutschi ist mehrfacher Gewinner internationaler Blockflötenwettbewerbe. Sein Konzertdebüt gab er\n2008 bei der Salzburger Bachgesellschaft. Seither musizierte er als Solist u. a. beim Festival „Resonanzen“ im Wiener Konzerthaus\, den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik\, dem Verbier Festival und dem Tel Aviv Recorder Festival. Als Orchestermusiker trat er u.a. im BR Symphonieorchester\, dem Münchner Kammerorchester an der bayrischen Staatsoper und dem Ensemble La Divina Armonia in Erscheinung. Gutschi befasst sich intensiv mit zeitgenössischer Musik und Improvisation. Er ist Mitglied des Ensembles „Chez Fría“\, welches 2020 mit dem „Hubert von Goisern Kulturförderpreis“ prämiert wurde und u.a. bei den Musikfestspielen Potsdam\, dem Festival Carinthischer Sommer\, dem Mittelyoung Festival in Cividale und dem Take the A-Train Festival gastierte. \n  \nEintritt:\nErwachsene: € 18\,– \nJugendliche von 15 bis 25 Jahre: € 12\,– \nfreier Eintritt für Kinder bis 15 Jahre \nKarten an der Tageskassa und online in unserem Ticketshop\nKartenreservierung\nper SMS und WhatsApp: 0699 11033367
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SUMMARY:Kino: Feminism WTF
DESCRIPTION:FEMINISM WTF ist eine internationale Topic Documentary zum Thema Feminismus und Gender-Equality. Der Feminismus gilt als die erfolgreichste soziale Bewegung des zwanzigsten Jahrhunderts und dennoch wird seine Berechtigung ständig infrage gestellt. Wie sähe tatsächliche Gleichstellung aus\, wohin entwickeln sich unsere Gesellschaften und warum regt uns die Diskussion über Geschlechterverhältnisse eigentlich so schrecklich auf? \nIdee und Regie: Katharina Mückstein. \nSounddesign von der aus Villacher stammenden Tonmeisterin Flora Rajakowitsch. \nVeranstaltung in Kooperation mit dem Villacher Frauenbüro. \nEintritt frei. Anmeldung erbeten.
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SUMMARY:Gertraud Klemm - Lesung und Musik
DESCRIPTION:Gertraud Klemm – Text\nMarilies Guschlbauer – Cello\nJulia Rinderle – Klavier \nWem gehört der Feminismus? Auf der Suche nach Frauensolidarität seziert Gertraud Klemm in ihrem neuen Roman das\, was vom Feminismus übriggeblieben ist. Solange wir uns wie Einzeller gebärden\, wird das nie etwas mit der Geschlechtergerechtigkeit.  \nFeminismus heute ist ein Minenfeld. Traditionelle Ansätze auf der einen Seite\, gendersensible auf der anderen\, dazwischen tiefe Gräben – und viel Kopfschütteln all jener\, die am Thema interessiert sind\, nicht aber an Lagerbildungen und Konflikten. Gertraud Klemm hüpft im neuen Roman „Einzeller“ geschickt durch dieses Minenfeld. Ein Wohnprojekt von fünf Feministinnen aus drei Generationen scheitert\, zu unterschiedlich sind Wertigkeiten\, Weltanschauungen und Prioritätensetzungen. Gleichzeitig geht es für zwei Protagonistinnen\, die von jahrzehntelangem Aktivismus gestählte pensionierte Lehrerin Simone und die junge Studentin Lilly\, auch im Privaten schief. \n\n„Einzeller“ von Gertraud Klemm ist der wichtigste feministische Roman des Jahres. Vielleicht des Jahrzehnts. Mit bestechender Klugheit und Präzision und mitreißender Empathie für ihre Figuren navigiert sie durch alle relevanten feministischen Gegenwartsdebatten und öffnet damit ein Hoffnungsfenster für eine feministische und frauensolidarische Zukunft.\nBeatrice Frasl\n\n\nBegleitet wird die Lesung vom jungen Frauen Duo mit Musik  von Komponistinnen. \n\nGertraud Klemm\, 1971 in Wien geboren\, hat Biologie studiert und als hygienische Gutachterin gearbeitet. Ihr Buchdebüt „Höhlenfrauen“ kam 2006 heraus\, seitdem ist sie freie Autorin. Sie erhielt diverse Auszeichnungen\, etwa den Anton-Wildgans-Preis und den Publikumspreis beim Bachmann-Wettbewerb; „Aberland“ stand 2015 auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. Zuletzt ist 2019 der Roman „Hippocampus“ erschienen. \n \n  \nEintritt:\nErwachsene: € 30\,– \nJugendliche von 15 bis 25 Jahre: € 18\,– \nfreier Eintritt für Kinder bis 15 Jahre \nKarten an der Tageskassa oder online Tickets hier kaufen\n\nKartenreservierung\nper SMS und WhatsApp: 0699 11033367 \nE-Mail: info@promusica-carinthia.org
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SUMMARY:Les Grandes Dames
DESCRIPTION:Marilies Guschlbauer – Cello\nJulia Rinderle – Klavier \nEin Klassik-Konzert der Extraklasse. Unter dem Titel „Les grandes Dames“ begeben sich Marilies Guschlbauer (Cello) und Julia Rinderle (Klavier) auf die Spuren großer und großartiger Komponistinnen. \nFrauen mussten bis ins 20. Jahrhundert um Anerkennung als Komponistinnen ringen und viele ihrer Werke sind und bleiben nach wie vor unentdeckt\, da Musik\, wie auch die Malerei oder die Literatur über lange Zeit überwiegend als Männersache angesehen wurde. Frauen sollten interpretieren nicht komponieren. Clara Schumann beispielsweise wurde als Pianistin gefeiert\, als Komponistin aber lange kaum wahrgenommen. Zudem war den meisten auch der Weg zu einer ernstzunehmenden Ausbildung verwehrt – und doch gab es einige wenige Ausnahmen: Die englische Dirigentin und Komponistin Ethel Smyth\, die sich für das Frauenwahlrecht engagierte\, brachte gegen heftigste Widerstände mehrere Opern zur Premiere. Amy Beach\, amerikanische Komponistin und Pianistin\, war die erste Frau in den USA\, die eine Sinfonie schrieb und so in eine damals ausgesprochene Männerdomäne einbrach.\nRita Strohls Werke wurden Zeit ihres Lebens selten aufgeführt und nach ihrem Tod war sie fast vergessen. Ihre Musik hat in den letzten Jahren mehr Anklang gefunden\, ist jedoch trotz der hohen Qualität der wiederentdeckten Werke noch nahezu unbekannt. \nDie österreichische Cellistin Marilies Guschlbauer und die deutsche Pianistin Julia Rinderle\, beide Preisträgerinnen etlicher Wettbewerbe\, begannen ihre musikalische Zusammenarbeit im Herbst 2020 in Berlin und spielen seitdem als festes Duo regelmäßig Konzerte im In- und Ausland. Dabei liegt ihr Fokus auf Themenprogrammen\, die sie auch selbst moderieren. Mit ihren Programmen „Im Volkston“\, „Sehnsucht“ und „Les Grandes Dames“ unternahmen sie bereits zwei umfangreiche Konzerttourneen durch Deutschland und Österreich und wurden in Folge für zahlreiche weitere Konzerte in 2023 und 2024 engagiert. Die Beschäftigung mit Werken von Komponistinnen liegt beiden Musikerinnen besonders am Herzen und so bringen sie regelmäßig auch weniger bekannte Werke zur Aufführung. Ihre Debut-CD mit einem Fokus auf die Werke von Rita Strohl werden sie 2023 einspielen. \nProgramm: \nE. Smyth (1887): Sonate für Violoncello und Klavier in a-Moll\, Op. 5 (19‘)\nA. Beach (1898/1903): Three Compositions\, Op. 40 (9‘)\nC. Schumann (1853): Drei Romanzen für Violine (arr. für Violoncello) und Klavier\, Op. 22 (12’)\nR. Strohl (1898): Sonate dramatique „Titus et Bérénice“ für Violoncello und Klavier (36’) \nDie 1990 in Memmingen geborene Julia Rinderle ist als Pianistin im In- und Ausland gefragt und spielt deutschlandweit und international erfolgreiche Konzerte. Hervorzuheben sind ihre Auftritte bei den Köthener Bachfesttagen\, beim Internationalen Musikfest in Goslar und beim 6. Internationalen Salzburger Kammermusikfestival. Bereits mit 13 Jahren gab Julia Rinderle Sergej Prokofiews erstes Klavierkonzert und trat seitdem regelmäßig mit mehreren Orchestern wie z.B. der Polnischen Kammerphilharmonie Sopot auf. Sie spielte Konzerte in den USA im Rahmen des renommierten Klavierfestivals „Pianofest in the Hamptons“ und konzertierte bei einer China-Tournee mit sechs Solo-Rezitalen u.a. in Wuhan\, Peking und Chongqing. Julia Rinderle ist mehrfache Preisträgerin internationaler Wettbewerbe. So erhielt sie u.a. den Kulturförderpreis der Rupert-Gabler-Stiftung\, die „Silver Medal“ beim Wettbewerb „5th International Music Competition“ in Manhattan\, USA (gemeinsam mit der Geigerin Sophia Herbig). \nIhr Debüt als Solistin gab Marilies Guschlbauer 2016 im Rahmen des Sommercampus der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern mit dem Cellokonzert von Robert Schumann\, begleitet von der Norddeutschen Philharmonie Rostock unter der Leitung von Wojciech Rajski. Die junge Österreicherin war in den folgenden Jahren u.a. Teilnehmerin der Verbier Festival Academy\, der Cello Biennale Amsterdam\, und Kronberg Academy und gastierte bei Quincena Musical San Sebastian\, City of London Festival und den Fränkischen Musiktagen. Marilies Guschlbauer schloss ihr Bachelorstudium bei Clemens Hagen am Mozarteum Salzburg mit Auszeichnung ab und setzt derzeit ihre Ausbildung bei Nicolas Altstaedt an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und bei Reinhard Latzko an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien fort. Marilies Guschlbauer zweite Preisträgerin der Manhattan International Music Competition und des internationalen Cellowettbewerbes Liezen. 2020 wurde sie als “mdw Artist” und 2021 als Stipendiatin der Stiftung Villa-Musica ausgewählt. \nEintritt:\nErwachsene: € 30\,– | Jugendliche von 15 bis 25 Jahre: € 18\,– | freier Eintritt für Kinder bis 15 Jahre \nhier gehts zu unserem online Ticketshop\nKartenreservierung\nper SMS und WhatsApp: 0699 11033367 | E-Mail: info@promusica-carinthia.org \nAbonniere doch einfach unsere Kulturpost\, wir halten dich auf dem Laufenden!
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SUMMARY:radio.string.quartet
DESCRIPTION:„B:A:C:H – like waters…“\nEine audio-visuelle Reise über eine barocke Solosonate. \nDas radio.string.quartet hat die g-moll Violinsonate von J.S.Bach für sich adaptiert und stellt so diese 300 Jahre alte Musik in die heutige Zeit. Die Pfeiler der Komposition stehen stark verankert und in sich geschlossen\, nur das Gewand wird der musikalischen Sprache des radio.string.quartet angepasst – und wird so zu einem zeitgemäßen Hörerlebnis\, in dem die Band ihren einzigartigen Klangkosmos mit den Ideen und Formen des barocken Meisters verschmilzt. Würde so Musik klingen\, hätte Bach sie im 21. Jahrhundert für ein Streichquartett komponiert? Es wäre jedenfalls eine Möglichkeit. \n“Ich folge dem Lauf des Baches stromaufwärts. Immer schmäler wird sein Bachbett\, immer leiser sein Rauschen. Bis ich schließlich an seiner Quelle angelangt bin – an dem Ort\, an dem das Wasser aus dem Inneren des Berges ans Tageslicht tritt. Im Traum dringe ich\, dem Wasser weiter folgend\, in das Innere des Berges ein. Ich bewege mich in der Dunkelheit immer weiter vorwärts\, bis ich schließlich zu einer Höhle gelange. Ich höre die Tropfen von der Decke der Höhle auf den Boden plätschern. Mit der Zeit entwickeln sie ihre eigene rhythmische Regelmäßigkeit\, die mich langsam wie ein Sog in sich hineinzieht. Allmählich werden aus den Tropfen Töne\, aus den Tönen werden Melodien. Der Bach lässt mich sein ursprüngliches Wesen erahnen und vermischt sich gemeinsam mit meiner Fantasie zu einer mir bekannten\, aber neu gemalten Realität\, die ich in diesem Moment wie ein Kind erlebe. Ich folge dem Weg.” \nradio.string.quartet\nBernie Mallinger – Violine\nIgmar Jenner – Violine\nCynthia Liao – Viola\nSophie Abraham – Cello \nPeter Otto Moritz – sounddesign \nEintritt:\nErwachsene: € 30\,– | Jugendliche von 15 bis 25 Jahre: € 18\,– | freier Eintritt für Kinder bis 15 Jahre \nhier gehts zu unserem online Ticketshop\nKartenreservierung\nper SMS und WhatsApp: 0699 11033367 | E-Mail: info@promusica-carinthia.org \nAbonniere doch einfach unsere Kulturpost\, wir halten dich auf dem Laufenden!
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SUMMARY:Songs of Hope: Rusanda Panfili + Oliver Poole
DESCRIPTION:Rusanda Panfili – Violine\nOliver Poole – Piano \nJeder Mensch hat Wunden\, aber Musik kann heilen. Mit Eigenarrengements von Stücken aus Klassik\, Jazz\, Pop und World music\, werden sich Rusanda Panfili und Oliver Poole mit dem Publikum verbinden\, frei improvisieren\, neue Musik entstehen lassen. \nOliver glaubt daran\, die Welt durch Musik zu einem besseren Ort zu machen. Er ist sowohl solo als auch mit Orchester an Veranstaltungsorten und Festivals auf der ganzen Welt aufgetreten und seine Bühnenpräsenz\, wurden als elektrisierend beschrieben. Es ist die Kombination aus Charisma\, Kommunikationstalent und Improvisation\, die ihn zu einem Performer mit einzigartigem Unterhaltungswert machen. \nRusanda Panfili wurde in der kleinen Republik Moldawien geboren und nutzte ihre Authentizität\, Leidenschaft und ihr stolzes osteuropäisches Erbe\, um eine der bekanntesten und prominentesten Musikerinnen\, Komponistinnen und Arrangeurinnen Europas zu werden. Sie lebt in Wien und spielt seit 27 Jahren Geige\, ist aber auch Komponistin und Multiinstrumentalistin. Während ihrer musikalischen Reise arbeitete sie mit Superstars wie Hans Zimmer\, Brian May\, Gavin Greenaway\, Gabriel Yared\, Steve Vai\, Guthrie Govan\, Carlos Rafael Rivera\, Valentina Nafornita\, Tina Guo\, Worakls oder Igudesman & Joo zusammen. Rusanda wurde im Alter von 11 Jahren als eine der jüngsten Studentinnen in der Geschichte der Institution am „Konservatorium für Musik in Wien“ aufgenommen. Sie absolvierte ihr Masterstudium an der „Universität für Musik in Wien“\, unter der Anleitung der hervorragenden Lehrer Alexander Arenkow und Christian Altenburger. Rusanda hatte ihr Solodebüt mit Orchester im Alter von 13 Jahren und hat zahlreiche klassische Konzerte mit internationalen Orchestern wie dem Palermo Classica Orchestra\, der Dresdner Staatskapelle\, dem TeleRadio Orchestra\, dem RSO Wien\, dem Grossetto Symphony Orchestra\, dem Symphonic Orchestra of Mexico und dem OrquestraVigo 420 gegeben. Rusanda trat als Solistin bei renommierten Festivals wie dem Trans-Siberian Festival\, dem Palermo Classica Festival\, dem Verbier Festival\, dem Schwäbischen Frühling und in den besten Konzertsälen wie dem Musikverein und Konzerthaus in Wien\, dem Atheneum in Bukarest oder dem Teatro Real in Madrid auf . Seit einigen Jahren spielt sie eine sensationelle Violine\, die Giovanni Paolo Maggini 1610 schuf und die ihr von einer österreichischen Privatstiftung zur Verfügung gestellt wurde. Mit einer Aufrufzahl von über 15 Millionen auf ihrem Youtube-Kanal bewirbt Rusanda ihre Musik aktiv bei einer wachsenden Fangemeinde von 200.000 Menschen weltweit. Von ihrem privaten Aufnahmestudio in Österreich aus arbeitet Rusanda mit verschiedenen Hollywood-Filmproduktionen zusammen\, nimmt remote für internationale Künstler auf\, komponiert und produziert ihre eigene Musik. \n  \nOliver Poole gab seinen ersten Auftritt als Solist mit dem National Youth Orchestra im Alter von acht Jahren und ist seitdem Gegenstand zahlreicher Presseberichte und Sendungen geworden\, darunter mit der BBC\, Sky Arts\, der New York Times\, The Guardian\, Voice of America \, Russia Today und L’Orient Le Jour. Poole gab im Alter von 19 Jahren eine Neuauflage von Anton Rubinsteins 3. Klavierkonzert mit dem St. Petersburg Philharmonic Orchestra und trat seitdem an Orten auf der ganzen Welt auf\, darunter die Royal Albert Hall\, die Große Halle des Moskauer Konservatoriums\, die Royal Festival Hall\, The Barbican\, Cadogan Hall und mit Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra\, dem Libanesischen National Symphony Orchestra\, dem Almaty Symphony Orchestra und der Georgian Philharmonic.Er ist auf Festivals und Veranstaltungen aufgetreten\, darunter das Al Bustan Festival\, das International Composers Festival und Classic FM: Night at the Movies. Er ist Künstler für Emma For Peace und Jugendbotschafter für das International Composers Festival 2022 sowie Schirmherr und ehemaliger Artist in Residence am Opus Theatre\, wo er die World Series-Konzertreihe mitbegründet hat.  \nEintritt:\nErwachsene: € 30\,– | Jugendliche von 15 bis 25 Jahre: € 18\,– | freier Eintritt für Kinder bis 15 Jahre \nhier gehts zu unserem online Ticketshop\nKartenreservierung\nper SMS und WhatsApp: 0699 11033367 | E-Mail: info@promusica-carinthia.org \nAbonniere doch einfach unsere Kulturpost\, wir halten dich auf dem Laufenden!
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SUMMARY:Aleksander Simic
DESCRIPTION:Eine Reise quer durch die Welten der Cello Literatur.\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Reise beginnt in der Romantik mit J. Brahms 2. Sonate für Klavier und Cello. Danach ist eine kleine Zwischenstation bei Max Bruch und schließlich ein etwas größerer Aufenthalt im 20 Jh. bei Dimitri Schostakowitsch Cello Sonate geplant. Schluss dieser Reise ist in der Gegenwart\, mit einem Werk von dem österreichischen Komponisten Johannes Kropfitsch. \n\nDer Kärntner Cellist Aleksander Simic und die lettische Pianistin Baiba Osina freuen sich euch auf diese Reise mitnehmen zu dürfen.\n\n\n\n\n\n\n\nAleksander Simic \n \nAleksander Simić (20) wurde in Österreich in eine Musikerfamilie hineingeboren und begann im Alter von 5 Jahren an der Seite seiner Mutter\, Eva\, Solocellistin des Kärntner Symphonieorchesters\, Violoncello zu spielen. Er ist Preisträger von nationalen und internationalen Musikwettbewerben. Aleksander Simic wurde von „Fidelio“\, Ungarns führender Musikzeitschrift\, als „ein außergewöhnlicher\, herausragend talentierter junger Musiker seiner Generation“ bezeichnet. Aleksander Simic ist Schüler vom renommierten Cellisten István Várdai und studiert im Rahmen seines Diplomstudiums an der Universität für darstellende Kunst und Musik in Wien. \nAleksander Simic ist Preisträger vieler nationaler und internationaler Wettbewerben und gewann zur Pandemie Zeit mehrere Online-Musikwettbewerbe. \nAleksander Simic ist Träger des prestigeträchtigen Sonderpreises des Ungarischen Fernseh- und Rundfunkverbandes von 2017 und hat in letzter Zeit mit dem Göttinger Symphonieorchester\, dem Baden-Badener Symphonieorchester\, dem Orchester der Ungarischen Staatsoper\, der Ungarischen Philharmonie\, dem Franz Liszt Kammerorchester\, den Klagenfurter Symphonikern\, dem Budapesti Vonosok Kammerorchester\, der Donauphilharmonie\, dem St. Istvan Symphonic Orchestra\, dem St. George String Orchestra aus Serbien. \nIm Februar 2020 gab er mit nur 16 Jahren sein Debüt in der berühmten Carnegie Hall in New York. Er erhielt stehende Ovationen und eine wunderbare Kritik in der Zeitung. Seitdem hat er viele Konzerte in der ganzen Welt gespielt. Seine nächsten Konzerte werden in Österreich\, Bulgarien\, Ungarn\, China\, Kanada und Serbien stattfinden. \nFür mehr Informationen besuchen Sie die Webseite: https://www.aleksander-simic.com \n  \nBaiba Osina \nBaiba Osina ist eine gefragte Pianistin\, Solistin und Kammermusikerin. Sie wurde in der lettischen Hauptstadt Riga geboren\, wo sie bei Prof. Ilze Graubiņa und Prof. Sergejs Osokins studierte. Weitere Ausbildung erhielt sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Stefan Arnold\, wo sie ihr Konzertfach Studium mit Auszeichnung abschloss. Darüber hinaus nahm sie an Meisterkursen von Paul Badura – Skoda\, Elisabeth Leonskaja\, Alexander Jenner\, Dmitri Alexeev und Vitaly Margulis teil. Weitere wichtige Impulse erhielt sie durch die Zusammenarbeit mit Heinrich Schiff.\nBaiba Osina ist mehrfache Preisträgerin bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Sie erhielt den Ersten Preis beim Staatswettbewerb Lettlands in Riga und beim Internationalen N.Rubinstein-Wettbewerb in Paris\, sie ist Preisträgerin des Kammermusik-Wettbewerbes in Thessaloniki\, des J.Windisch Kammermusik- Wettbewerbes in Wien und Gradus ad Parnassum Wettbewerbes in Linz. Sie war Mitglied der Yehudi Menuhin Live Music Now Stiftung und Stipendiatin der Wiener Beethoven-Gesellschaft und Victor Bunzl Stiftung.\nRegelmäßig ist sie als Solistin und Kammermusikerin bei Konzerten und Festivals im In- und Ausland zu hören u.a. bei den Wiener Festwochen im Musikverein\, beim Musikfestival in Varna\, beim Chopin Festival in Gaming\, bei den Musiktagen Mondsee\, beim Montecastelli Kammermusikfestival und beim Ars Lituanica Festival.\nSeit 2016 unterrichtet Baiba Osina an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. \n  \nEintritt:\nErwachsene: € 18\,– \nJugendliche von 15 bis 25 Jahre: € 12\,– \nfreier Eintritt für Kinder bis 15 Jahre \nKarten an der Tageskassa und online in unserem Ticketshop\nKartenreservierung\nper SMS und WhatsApp: 0699 11033367
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SUMMARY:Jeremias Fliedl + Maximilian Kromer
DESCRIPTION:Jeremias Fliedl  – Violoncello Maximilian Kromer – Klavier\nI. Strawinski – Suite Italienne für Violoncello und Klavier\nL. v. Beethoven – Sonate für Klavier und Violoncello Op. 102/1 Nr. 4 C-Dur\nD. Schostakowitsch – Sonate für Violoncello und Klavier Op. 40 d-Moll\n\nJeremias Fliedl zählt zu den führenden österreichischen Cellisten seiner Generation. Er blickt auf intensive solistische und kammermusikalische Aktivitäten zurück\, hervorzuheben sind Engagements bei den Salzburger Festspielen\, dem Carinthischen Sommer\, den Musiktagen Mondsee\, dem Festival Sankt Gallen sowie Auftritte im Wiener Musikverein\, im Wiener Konzerthaus\, im Palais des Beaux-Arts Brüssel\, im Konzerthaus Dortmund und in der Laeiszhalle Hamburg. Als Solist konzertierte er mit Orchestern wie den Brüsseler Philharmonikern\, dem Königlich-Wallonischen Kammerorchester\, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn\, den Salzburger Orchester Solisten\, den Zagreber Solisten\, dem Zagreb Chamber Orchestra\, der Beethoven Philharmonie\, dem Kärntner Sinfonieorchester\, der Academia Ars Musicae\, der Camerata Ars Vivendi\, dem Sandor Végh Institut Kammerorchester\, der Webern Kammerphilharmonie\, der Euro Symphony SFK\, dem Sinfonieorchester der Philharmonie Olsztyn\, dem Artsakh Sinfonieorchester und dem Kaunas City Symphony Orchestra. \nBevorstehende Konzerte umfassen u. a. Debüts bei der Mozartwoche Salzburg\, beim internationalen Kammermusikfestival Utrecht\, in der Harmonie Heilbronn und im Forum am Schlosspark Ludwigsburg. \n1999 in Klagenfurt geboren\, wurde Jeremias Fliedl nach der Grundausbildung bei Igor Mitrovic in seiner musikalischen Entwicklung wesentlich von Heinrich Schiff als dessen letzter Student an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien betreut und geprägt. Er absolvierte sein Bachelorstudium bei Clemens Hagen an der Universität Mozarteum Salzburg und befindet sich momentan im Masterstudium bei Julian Steckel an der Hochschule für Musik und Theater München. Wichtige künstlerische Impulse erhielt er von Daniel Müller-Schott und Michael Sanderling. Er ist Preisträger des Liezen Wettbewerbs\, des Svirél Wettbewerbs\, des Antonio Janigro Wettbewerbs und zudem als erster österreichischer Cellist Preisträger des Queen Elisabeth Wettbewerbs. \nJeremias Fliedl spielt das „Gendron\, Lord Speyer“\, ein Violoncello von Antonio Stradivari aus dem Jahr 1693\, das ihm privat zur Verfügung gestellt wird. \n  \nMaximilian Kromer wird von Publikum und Kollegen als vielseitiger Pianist geschätzt. So ist er als Solist\, Kammermusiker und Liedbegleiter Gast zahlreicher international führender Festivals und Konzerthäuser\, wie des Musikvereins und Konzerthauses Wien\, der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern\, des Konzerthauses Dortmund\, des Rheingau Musikfestivals\, der St. Petersburger Philharmonie\, der Tonhalle Maag in Zürich oder der Mozartwoche in Salzburg\, in deren Rahmen er die Ehre hatte\, auf Mozarts eigenem historischen Instrument\, einem Hammerklavier von Anton Walter\, zu konzertieren. \nIn der Saison 2022/23 fokussiert sich Kromers musikalische Tätigkeit auf die Liedbegleitung und Kammermusik. Er ist mit aufstrebenden Kollegen und engen musikalischen Partnern wie Patricia Nolz\, Jeremias Fliedl\, Dominik Wagner\, Emmanuel Tjeknavorian und Daniel Gutmann zu hören. Ein Höhepunkt der Spielzeit ist eine CD-Veröffentlichung mit dem Bariton Gutmann. Der Tonträger wird im Mai mit Vertonungen von Heine-Gedichten von Robert Schumann bei dem renommierten österreichischen Label GRAMOLA publiziert. Bei demselben Label wurde kürzlich auch Kromers Debut-Soloalbum mit Einspielungen von virtuosen Wiener Klavierwerken – unter anderem einer Ersteinspielung der Neuen Wiener Tänze von Christoph Ehrenfellner – vorgestellt. Konzertierend kann man den Pianisten im Laufe der Saison zudem in Heidelberg beim Lied-Wettbewerb\, am Gärtnerplatztheater in München\, im Schloss Walpersdorf in Niederösterreich beim Kulturfest Traisental oder im Konzerthaus Wien erleben. \nKromer überzeugt als Preisträger zahlreicher nationaler wie internationaler Wettbewerbe\, unter anderem beim internationalen EMCY-Wettbewerb A Step Towards Mastery in St. Petersburg oder beim Internationalen Brahmswettbewerb in Pörtschach. Er ist zudem Gewinner des Internationalen Jenö-Takacs-Klavierwettbewerbs\, des Klavierpodiums München sowie des «Silbernen Nussknackers» beim Internationalen Fernsehwettbewerb in Moskau. 2018 erhielt er den renommierten Casinos Austria Rising Star Award\, 2021 war er Preisträger beim Internationalen Beethoven Wettbewerb in Wien. Gemeinsam mit seinem Kammermusikpartner\, dem Violinist und Dirigent Emmanuel Tjeknavorian\, wurde er mit dem Ensemble-Preis der Nordmetall Stiftung im Rahmen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet. \nIm Dezember 2016 debütierte Maximilian Kromer an der Seite von Emmanuel Tjeknavorian im Brahmssaal des Wiener Musikvereins. Seither kehrte er bereits mehrmals für weitere solistische sowie kammermusikalische an dieses Haus zurück. Eine Vielzahl an internationalen Engagements führten den jungen österreichischen Pianisten zudem zum Festival de Paques in Aix-en-Provence\, zum Cartagena Festival nach Kolumbien\, zu Amici della Musica in Florenz und zum Enescu Festival in Bukarest sowie in die Schweiz zum Yehudi Menuhin Festival und den Swiss Alps Classics. \n1996 in Wien geboren\, begann Maximilian Kromer im Alter von 4 Jahren mit dem Klavierspiel. Seine Ausbildung wurde in jüngerem Alter intensiv von Susanna Spaemann geprägt\, welche ihn von 2004 bis 2010 betreute. Anschließend trat er sein Vorbereitungsstudium in der Klasse von Professor Noel Flores an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien an und setzte ab 2013 seine Ausbildung bei Professor Martin Hughes bis 2021\, bei Professorin Anna Malikova bis heute\, fort. Weiters erhielt Kromer unter anderem von Leonid Brumberg\, Alexei Kornienko und Anne Queffelec pianistische Eindrücke. Seit 2022 steht er mit Liedbegleitungs-Koryphäe Helmut Deutsch im regen musikalischen Austausch.  Der junge Pianist kann außerdem auf zahlreiche Konzerte mit herausragenden musikalischen Partnern wie Rolando Villazón\, Emmanuel Tjeknavorian\, Daniel Müller-Schott\, Timothy Ridout\, Julia Hagen und vielen mehr zurückblicken. \nErwachsene: € 30\,– | Jugendliche von 15 bis 25 Jahre: € 18\,– | freier Eintritt für Kinder bis 15 Jahre \nhier gehts zu unserem online Ticketshop\nKartenreservierung\nper SMS und WhatsApp: 0699 11033367 | E-Mail: info@promusica-carinthia.org
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SUMMARY:Wagner und Ullmann: Eine musikalische Liebe?
DESCRIPTION:Emilie Haaning Christensen – Sopran\nClemente Prudencio – Klavier\n\nRichard Wagner und Viktor Ullmann kommen sich in diesem Programm sehr nah. Vielleicht zu nah. Ein undenkbares Treffen wandelt sich durch Musik in eine aufregende und gar unentbehrliche Begegnung. Entgegengesetzte Persönlichkeiten\, Licht und Dunkel\, sowie Liebe und ihre Kehrseiten verschmelzen in eine Einheit\, die von Vielfalt und Kontrasten lebt. Alles beginnt mit der Begegnung von Sängerin und Pianist am Klavier.\n\n\nEmilie Haaning Christensen\, eine dänisch-deutsche Sopranistin begann ihr Gesangsstudium 2019 an der Musikhochschule Freiburg bei Prof. Mareike Morr\, von wo sie an die Universität Mozarteum Salzburg in die Klasse von Prof. Andreas Macco wechselte. Sie erhielt Unterricht bei der Mezzosopranistin Sophia Maeno und dem Bariton Markus Vollberg.\nSeit der Spielzeit 2014/2015 ist sie ein ständiges Mitglied im Extrachor des Mecklenburgischen Staatstheaters und in Richard Strauss “Rosenkavalier” als 1. Adelige Waise zu erleben. 2018 erhielt sie einen Förderpreis der Lotte-Lehmann-Woche in Perleberg.\nEmilie Haaning Christensen ist Mitbegründerin und künstlerische Leiterin des Vereins Junge Musik in Schwerin\, welcher seit 2016 regelmäßig Konzertprojekte veranstaltet. So umfasst Emilies Repertoire als Dirigentin unter anderem Vivaldis “Magnificat”\, Berlioz “L’enfance du Christ”\, Mozarts “Spatzenmesse” und mehrere Uraufführungen von Werken für Chor und Orchester.\nIm Jahr 2021 sang Emilie die Rolle der 2. Dame in Mozarts „Zauberflöte“ und die des Cupido in Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“\, zwei Produktionen der Opernklasse des Mozarteums\, unter der musikalischen Leitung von Prof. Kai Röhrig.\nIm März 2022 gab sie ihren ersten Liederabend (Schuberts “Winterreise”) gemeinsam mit dem Bariton Jasper Lampe und Pianisten Andras Vermesy in Berlin-Schöneberg. Im Juni sang sie die Rolle des Kammermädchens Nanette in Lortzings “Wildschütz”\, eine Produktion der Oper Maxlrain.\nSeit April 2022 arbeitet Emilie mit dem Pianisten Clemente Prudencio.\n\nDer chilenische Pianist Clemente Prudencio erhielt im Alter von 5 Jahren seinen ersten Klavierunterricht bei Jayme Prudencio. Er vertiefte sein pianistisches Können bei Dr. Svetlana Kotova sowie bei Prof. Beatrice Berthold. 2017 begann er sein Studium an der Universität Mozarteum Salzburg bei Prof. Claudius Tanski\, welches er später bei Johannes Wilhelm fortsetzte. Derzeit absolviert er einen Master in Klavier – Vokalbegleitung bei Prof. Justus Zeyen an der Universität für Musik und  darstellende Kunst Wien.\nMeisterkurse bei Albert Atenelle\, Dean Kramer\, Craig Sheppard\, sowie Emmanuel Mercier lieferten wertvolle Impulse für den musikalischen Werdegang des Pianisten. In den Jahren 2016 und 2018 erhielt er das Ehrenstipendium der Gesellschaft „Amigos del Municipal“ in Santiago de Chile. Dort wurde er 2017 mit dem 1. Preis im „Piano Joven“-Wettbewerb ausgezeichnet.\nAls Liedbegleiter erreichte er gemeinsam mit dem Bariton Max Tavella im Berliner Wettbewerb „Das Lied“ 2019 die Finalrunde. Mit der Mezzosopranistin Franziska Weber erreichter er in Schwerin 2020 den 2. Preis im Wettbewerb „Verfemte Musik“.\nAls Sänger ist er festes Mitglied im Bachchor Salzburg. Bühnenerfahrung sammelte er 2022 in Opernproduktionen unter der Leitung von Theodor Currentzis und Christian Thielemann („De temporum fine comedia“ sowie „Lohengrin“).\nSein derzeitiger Lebensmittelpunkt ist Wien\, wo er sich als Kammermusiker und Liedpianist weiterentwickelt.\n\n\n\nEintritt:\nErwachsene: € 30\,– | Jugendliche von 15 bis 25 Jahre: € 18\,– | freier Eintritt für Kinder bis 15 Jahre \nhier gehts zu unserem online Ticketshop\nKartenreservierung\nper SMS und WhatsApp: 0699 11033367 | E-Mail: info@promusica-carinthia.org
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SUMMARY:Oberton string octet: 8 Jahreszeiten
DESCRIPTION:Antonio Vivaldi – “The Four Seasons”\nAstor Piazzolla – “The Four Seasons in Buenos Aires”\n(Oberton+\, Soloist – Jevgenijs Cepoveckis) \nAntonio Vivaldis Die Vier Jahreszeiten und Astor Piazzollas Cuatro Estaciones Porteñas sind beides Meisterwerke der Musikgeschichte\, welche unterschiedlicher nicht sein könnten. Kombiniert man aber ebenjene acht Violinkonzerte entsteht eine wunderbare Symbiose zweier Epochen\, welche ein einmaliges Hörerlebnis garantiert. \nUmgesetzt wird dieses von Österreichs einzigem Streichoktett\, dem Oberton String Octet\, welches bereits in renommierten Häusern wie dem Musikverein Graz und dem Wiener Konzerthaus auftrat\, sowie vom aufstrebenden lettischen Solisten Jevgenijs Cepoveckis. \nFreuen Sie sich also auf ein Konzert voller Naturklänge\, argentinischer Melodien sowie höchstem künstlerischen Niveau. \nDas Oberton String Octet zählt zu den spannendsten und aufstrebendsten jungen Kammermusik-Ensembles in Österreich und begeistert die Zuhörer mit innovativen Programmgestaltungen und hoher technischer Brillanz. Für das Debüt-Album Slavic Soul beim renommierten deutschen Label ARS Produktion\, auf welchem auch die Weltersteinspielung des Doppelquartetts von Nikolai Afanassjew zu hören ist\, erhielt man in gleich drei Kategorien eine Nominierung für den deutschen Musikpreis Opus Klassik sowie eine Nominierung für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik.\nAnlässlich des 100. Geburtstages von Astor Piazzolla sorgte man mit der zweiten Einspielung Tangabile über die österreichischen Grenzen hinaus für Aufsehen. Konzerte in vielen Teilen Europas und der ganzen Welt säumen die Karriere der Kammermusikgruppe\, u.A. Auftritte im Musikverein Graz\, im Wiener Konzerthaus\, beim Wiener Film-\nFestival in Jekaterinburg (Russland)\, das Mitwirken als Ensemble in Residence beim Steirischen Kammermusikfestival\, die Eröffnung der Festwochen Gmunden\, Auftritte beim Sounding Jerusalem\nFestival und beim Carinthischen Sommer sowie eine Darbietung anlässlich der Feierlichkeiten zum\n100-jährigen Jubiläum der Republik Österreich in der Wiener Hofburg in Anwesenheit des Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen.\nNeue Wege geht das Oberton String Octet mit seiner Obertonreihe\, einer innovativen Konzertreihe in Graz für Oktett- und Streicherkammermusik. Zusätzlich gründete das Oberton String Octet das Oberton+ Kammerorchester\, welches regelmäßig mit renommierten Solisten konzertiert.\nEin weiterer Schwerpunkt des Ensembles ist die musikalische Bildung Jugendlicher. Dank regelmäßiger Kooperationen besucht das Oberton String Octet Volksschulen\, Gymnasien und Musikschulen\, um bei jungen Menschen mit Workshops und interaktivem Austausch das Interesse an klassischer Musik zu wecken.\nDas Oberton String Octet wurde 2015 an der Grazer Kunstuniversität gegründet. Für die aus den\nverschiedensten Ländern dieser Erde stammenden acht jungen Musiker ist Kammermusik auf\nhöchstem Niveau ein wichtiges Anliegen. Im Fokus der Ensemblearbeit steht die Popularisierung der\nGattung Streichoktett und dessen Standardwerke\, das Erweitern des Genres durch innovative\nBearbeitungen\, das Wiederentdecken selten aufgeführter Werke sowie zeitgenössische Kompositionen junger Komponisten und Welturaufführungen. In Zusammenarbeit mit dem ORF wurden mehrere Aufnahmen für das österreichische Musikarchiv gemacht.\nEbenso engagiert sich das Ensemble für den guten Zweck und tritt bei Wohltätigkeitsveranstaltungen\, z.B. in Zusammenarbeit mit dem Lions Club oder der Caritas\, auf. Zudem konnten Anfang 2020\, durch eine vom Oberton String Octet initiierte Spendenaktion\, finanzielle Mittel für die von Corona schwer getroffenen norditalienischen Regionen gesammelt werden. \nKarten:\nErwachsene: € 30\,– | Jugendliche von 15 bis 25 Jahre: € 18\,– | freier Eintritt für Kinder bis 15 Jahre \nhier gehts zu unserem online Ticketshop \nKartenreservierung per SMS und WhatsApp: 0699 11033367 | E-Mail: info@promusica-carinthia.org
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SUMMARY:Johannes Winkler + Alfredo Ovalles
DESCRIPTION:Die Moogendorfer Etüden – futuristische Werke für Synthesizer und Klavier \nJohannes Winkler  – Synthesizer\nAlfredo Ovalles – Klavier \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nJohannes Winkler ist ein Multi-Instrumentalist\, Komponist\, Arrangeur\, Orchestrator und Produzent aus Wien\, Österreich. Er begann als klassischer Pianist\, erweiterte sein Musikstudium auf Jazz und entschied sich später für ein Studium der Komposition und Tontechnik an der Universität für Musik und Kunst in Wien\, wo er auch einen Master-Abschluss mit Auszeichnung erhielt. Immer bestrebt\, neue Wege zu finden\, sich auszudrücken\, begann Johannes\, mit elektronischer Musik und analogen Synthesizern zu experimentieren und ein einzigartiges Sounddesign zu kreieren. Sein Wissen und Verständnis der Tontechnik hat ihm die Arbeit an vielen Filmsets eingebracht\, was Johannes auch dazu inspirierte\, seine Fähigkeiten als Filmkomponist weiterzuentwickeln. Mit einem umfassenden Hintergrund in Musikpädagogik und ständiger Weiterentwicklung als Multiinstrumentalist erweitert Johannes seinen Horizont in viele Musikgenres. Seine Musik ist in Filmen\, TV-Shows\, Werbespots und Dokumentationen zu hören. Jüngster Neuzugang in seinem Schaffen ist sein Debüt-Musikalbum „Vogelperspektive“\, das Ende 2021 unter seinem eigenen Label vogelrecords erschienen ist.\n\n\nAlfredo Ovalles begann bereits als Kind\, sich für Musik zu interessieren\, und der Erzählung seines Vaters nach\, bat er bereits im Alter von fünf Jahren um Klavierunterricht. Da er nicht aus einer musikalischen Familie kam\, kamen seine ersten Erfahrungen\, wie ein Klavier klingt\, nicht von klassischer Musik\, sondern von einem alten Video eines Queen-Konzertes\, das in der Wohnung der Familie immer herumlag. \nSpäter studierte Alfredo Ovalles zum einen am Juan José Landaeta Conservatory of Music in Venezuela und bei Carlos Urbaneja an der Mozarteum School of Music in Caracas\, und zum anderen arbeitete er bereits in Caracas mit verschiedenen Bands aus den Bereichen Rock und Pop zusammen und lehrte sich dabei im Selbststudium Schreiben\, Arrangieren und Performen. Zwischen diesen beiden Welten aufwachsend\, „schien die Musik wie eine einzige Welt\, in der Grenzen nur vage und schemenhaft erkennbar waren und Auftritte in einem Genre von den Erfahrungen in anderen\, scheinbar unzusammenhängenden Phasen beeinflusst wurden.“ Seinem Interesse\, ein größtmögliches Repertoire zu erforschen\, folgend\, teilt der Künstler heute seine Zeit zwischen den Aufführungen von Standardwerken und Werken der neuen Musik auf und verfügt über ein beeindruckend umfangreiches Solorepertoire – allein 100 Stücke für Klavier; daneben arbeitet er in unterschiedlichen künstlerischen Zusammenhängen und Formationen\, darunter im Duo Diaspora\, mit dem Green Thing Ensemble und dem Black Page Orchestra. Die Aufritte des Bösendorfer-Künstlers als Solist und wie auch in Kammermusikbesetzungen führten ihn u. a. nach Deutschland\, Polen\, Rumänien\, Spanien und Belarus\, aber auch in die Dominikanische Republik und ließen ihn u.a. an der Berliner Philharmonie\, im Wiener Konzerthaus und im King’s Place London auftreten. \n\n\n\n\n\n\nÜber die Musik\nAls Filmmusikkomponist hat Johannes Winkler eine einzigartige Mischung aus klassischer Minimalmusik\, Jazz\, dem Einsatz von Elektronik/Tonbandmaschinen und klassischer Soundtrack-Arbeit entwickelt. \n\nEintritt:\nErwachsene: € 30\,– | Jugendliche von 15 bis 25 Jahre: € 18\,– | freier Eintritt für Kinder bis 15 Jahre \n online Tickets\nEventjet/Promusica \nKartenreservierung per SMS und WhatsApp: 0699 11033367 | E-Mail: info@promusica-carinthia.org \n 
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SUMMARY:Accopiani: In Tänzen durch die Zeit
DESCRIPTION:Florian Fradler – Klavier\nMichael Schwarzenbacher – Akkordeon \nIn Tänzen durch die Zeit \nErleben Sie einen schwungvollen Sonntag und erfreuen Sie sich an Tänzen aus den unterschiedlichsten Epochen. Die beiden jungen Musiker begeben sich auf die Suche nach neuen Klängen und verschmelzen ihre Instrumente zu einem selten gehörten Klangkörper. Von Moskowski über Strawinsky bis hin zu Piazzolla und neueren Kompositionen beschreiten sie in dieser Instrumentenkombination neues Terrain. Genießen Sie ein einzigartiges Erlebnis und entdecken Sie mit uns eine neue Klangwelt. \nAkkordeon und Klavier – zwei auf den ersten Blick sehr ähnliche Instrumente\, welche jedoch in ihrem musikalischen Spektrum nicht unterschiedlicher sein könnten. Der kräftige und\nvolle Klang des Klaviers vereint sich mit den einfühlsamen Akkordeontönen zu einem vollkommen neuen Klangkörper. Eine selten gehörte Kombination\, welche bekannten Werken neues Leben einhaucht. \nDie beiden Musiker lernten sich im Laufe des Studiums an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz kennen und formten aus ihrer Freundschaft das Duo accopiani. In ihrem Repertoire finden sich vorwiegend eigene Bearbeitungen\, quer durch die Musikgeschichte\, darunter Werke von Moritz Moszkowski\, Igor Strawinsky und Astor Piazzolla. Das Kennenlernen von neuer Literatur und gemeinsame Musizieren in dieser einzigartigen Besetzung steht dabei im Vordergrund. So wird jedes Konzert zu einem außergewöhnlichen Erlebnis und einer neuen Klangerfahrung für das Publikum. \n \nMichael Schwarzenbacher ist ein junger aufstrebender Akkordeonist aus Österreich. Das Akkordeon passt bei ihm keinesfalls in eine Schublade\, sondern zeichnet sich vielmehr durch seine Vielfältigkeit aus. So vereint er diverse Musikstile in seinem Schaffen und ist stets auf der Suche nach Neuem. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZur Zeit studiert Michael Schwarzenbacher an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz bei Univ. Prof. MuM Janne Rättyä. Im Jahr 2021/22 belegt er ein Auslandsjahr an der Folkwang Universität der Künste Essen bei Frau Prof. Mie Miki. Seinen ersten intensiven Kontakt zur Musik hatte der 1999 geborene Künstler jedoch schon im Alter von 10 Jahren. Als Wiener Sängerknabe bereiste er zahlreiche bekannte Konzertstätten\, darunter die Carnegie Hall in New York und die Suntory Hall in Tokio. Mit 14 Jahren erkannte Michael\, dass die Musik\, aber vor allem das Akkordeon\, weiterhin einen zentralen Platz in seinem Leben einnehmen soll. Er begann mit dem Vorstudium am Kärntner Landeskonservatorium im Fach Akkordeon bei Prof. Mag. Roman Pechmann und besuchte das Musikgymnasium Klagenfurt-Viktring. \nSein künstlerisches Schaffen prägen unter anderem die Meisterkurse bei Vincent Lhermet\, Teodoro Anzellotti\, Veli Kujala\, Mika Väyrynen\, Friedrich Lips und Klaus Paier. Er ist mehrfacher Preisträger von nationalen\, als auch internationalen Wettbewerben\, wie „prima la musica“\, „Musica Juventutis“ (beide Österreich)\, „Svirél“ (Slowenien) und „Tomaž Holmar“ (Italien). Darüber hinaus spielte er unter anderem bereits als Solist mit dem Kärntner Sinfonieorchester und trat im Wiener Musikverein\, sowie im Wiener Konzerthaus auf. \n\nDer steirische Pianist Florian Fradler studiert seit Oktober 2018 an der Kunstuniversität Graz in der Klasse von Univ.Prof. Mag.art. Manfred Tausch. Nach 4-jährigem Studium absolvierte er im Juni 2022 seinen Bachelorabschluss in der Studienrichtung Instrumental- und Gesangspädagogik mit Auszeichnung. Seit September 2022 leitet er eine eigene Klavierklasse in der Musikschule Gratkorn.\nVor der Aufnahmeprüfung an der Kunstuniversität wirkte er bei Projekten wie „Die guten Geister der Steiermark“ mit und hatte Auftritte an der Kunstuniversität Graz\, dem Johann Joseph Fux Konservatorium sowie dem Landhaus Graz. Weiters durfte er bei der Charity-Veranstaltung „Meister von Morgen“ vom Rotary Club Oberes Murtal sein Können zeigen. Er nahm auch noch zusätzlich Unterricht bei Prof. Mag. Maria Zgubic\, die die Begabtenklasse an der Kunstuniversität Graz unterrichtete. Seinen ersten Klavierunterricht bekam er an der Musikschule Murau von Mag. Andrea Ertlschweiger\, die ihn bis zur Aufnahmeprüfung begleitete. \nEintritt:\nErwachsene: € 18\,– \nJugendliche von 15 bis 25 Jahre: € 12\,– \nfreier Eintritt für Kinder bis 15 Jahre \nKarten an der Tageskassa und online in unserem Ticketshop\nKartenreservierung\nper SMS und WhatsApp: 0699 11033367 \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Berner & Thomaschütz
DESCRIPTION:„Auf verwachsenem Pfade“\nFlorian Berner – Cello\nJana Thomaschütz – Cello\, Gesang \n\nManchmal wird man an der Hand geführt\, manchmal muss man sich die Hände schmutzig machen. Manchmal kennt man den Weg\, manchmal muss man sich ihn gewaltsam frei schlagen\, manchmal wird man gerufen\, manchmal geht man verloren. Und manchmal sieht man schon von Weitem\, mit einer unglaublichen Freude im Bauch\, dass man gleich zu Hause ist.\nMusikstücke von Antonio Vivaldi\, Philippe Hersant\, Barry Guy\, J.S. Bach und Leos Janacek. Ein verwachsener Pfad zwischen Barock und Moderne.“\nJana Thomaschütz wurde 1997 geboren und ist Studentin bei Florian Berner an der „Gustav Mahler Privatuniversität für Musik“ in Klagenfurt und an der MUC Musik und Kunst Privatuniversität Wien. Als Cellistin\, Kammermusikerin und Performerin verbindet sie ihre Leidenschaften für Theater und Musik\, arbeitete mit unterschiedlichsten KünstlerInnen zusammen und gastierte auf internationalen Festivals. \nJana Thomaschütz arbeitet neben ihren Studien für Violoncello an der Gustav Mahler Privatuniversität Klagenfurt und für Kammermusik an der MUK Wien als freischaffende Musikerin und Performerin: gemeinsam mit dem Noreia Streichquartett\, als „Manjana“ mit Manfred Plessl\, und in vielfältigen weiteren Projekten. Gemeinsam mit dem Theaterkollektiv „Material für die nächste Schicht“ erhielt sie den österreichischen Stella Kindertheaterpreis 2020 und wurde in der Kategorie „herausragende Musik“ nominiert. In der Vergangenheit bespielte sie mit dem Antagon Theaterkollektiv Bühnen am Fadjr Festival\, Teheran; bei der World Expo\, Astana; am Festival de las Artes\, San José uvm. \nFlorian Berner ist Cellist und Gründungsmitglied des Hugo Wolf Quartetts. Mit diesem Ensemble ist er seit den 1990er Jahren in allen renommierten Musikzentren der Welt zu Gast. Fünf Jahre lang gestaltete das Hugo Wolf Quartett einen eigenen Konzertzyklus im Wiener Konzerthaus\, mit dem Markenzeichen\, neben dem klassisch-romantischen Repertoire für Streichquartett in jedem Konzert die Uraufführung eines neuen Werkes aufs Programm zu setzen. \nFlorian Berner ist Träger zahlreicher Auszeichnungen wie dem „Rising Star“\, dem Sonderpreis der Wiener Philharmoniker\, dem Europäischen Kammermusikpreis sowie des „Pasticcio Preis“ von Ö1. Zahlreiche CD-Aufnahmen erschienen bei Gramola\, Extraplatte\, VMS\, cpo und CamJazz. 2016 mitbegründete er das Alban Berg Ensemble Wien Neben seiner internationalen Konzerttätigkeit gestaltet das ABEW viele Jahre einen Konzertzyklus im Brahmssaal des Wiener Musikvereins. Ebenso die beiden Kammermusikfestivals BERGfrühling in Ossiach und das BERGfest im REAKTOR in Wien\, die er künstlerisch leitet. Im Juli 2020 erschien die Debut-CD des Alban Berg Ensembles bei der Deutschen Grammophon. \nFlorian Berner\, in Wien geboren\, studierte bei Angelica May sowie dem Alban Berg Quartett an der mdw. Prägende Jahre bei Mario Brunello in Italien folgten. Heute genießt er die Möglichkeit\, neben seiner regen Konzerttätigkeit\, selbst Wissen und Erfahrung weiterzugeben: Er hält Meisterkurse an zahlreichen amerikanischen Universitäten\, am St. Petersburger Konservatorium\, Franz Liszt Akademie\, Budapest\, war Dozent für das Simon Bolivar Youth Orchestra\, für ((superar))\, das Norwegische Jugendsymphonieorchster u. v. m. Von 2013 bis 2021 war er Professor für Violoncello an der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik in Klagenfurt. Seit 2021 ist er Universitätsprofessor für Kammermusik an der MUK. \nEr spielt ein Cello von Nicolo Gagliano\, Neapel 1819. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEintritt:\nErwachsene: € 18\,– \nJugendliche von 15 bis 25 Jahre: € 12\,– \nfreier Eintritt für Kinder bis 15 Jahre \nKarten an der Tageskassa und online in unserem Ticketshop\nKartenreservierung\nper SMS und WhatsApp: 0699 11033367 \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Von Parádis Trio
DESCRIPTION:Ursula Bosch\, Klavier\nIldikó Tarmann\, Violine\nKarin Hopferwieser\, Violoncello \nDas Von Parádis Trio aus Wien erfreut Sie mit einem Frühlingsstrauß aus bunten Melodien von Haydn\, Piazzolla und Schoenfield. Es hat sich in seiner langen Zusammenarbeit mit vielen Werken des klassischen Klaviertriorepertoires auseinandergesetzt. Sehr gerne macht es sich aber auch auf die Suche nach unentdeckten Kostbarkeiten von weniger bekannten Komponistinnen und Komponisten! \nProgramm: \n\nHaydn: Trio in B-Dur\, Hob.XV Nr.20\nPiazolla: Primavera Porteña\nSchoenfield: Café Music\n\nEintritt:\nErwachsene: € 18\,– \nJugendliche von 15 bis 25 Jahre: € 12\,– \nfreier Eintritt für Kinder bis 15 Jahre \nKarten an der Tageskassa oder online Tickets hier kaufen\n\nKartenreservierung\nper SMS und WhatsApp: 0699 11033367 \nE-Mail: info@promusica-carinthia.org \n 
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SUMMARY:AUSVERKAUFT - young talents in concert
DESCRIPTION:Sechs junge Talente präsentieren ihr Wettbewerbsprogramm für Streichtrio\, Klavierquartett und Klavier – Cello Duo. \nKlaviertrio:  \nDavid Pechmann – Violine ist Jahrgang 2006. Er wird unterrichtet von Prof.Mag. Anna Morgoulets an der GMPU Klagenfurt \nMaximilian Kolloros – Cello ist 2008 geboren und bekommt Unterricht bei Prof. Igor Mitrovic an der  GMPU Klagenfurt \nElias Keller – Klavier ist Jahrgang 2007 und studiert am Mozarteum Salzburg bei Prof. Cordelia Höfer-Teutsch \nStreichtrio: \nLorea Mimura – Violine ist 2011 geboren und wird von Mag. Isida Pronjari an der MS Villach unterrichtet. \nMaria-Sophia Kolloros\, Jahrgang 2010 nimmt Unterricht bei   Mag. Susanne Kogler an der MS Villach \nClarissa Walcher\, Jahrgang 2011 wird ebenfalls von Mag. Isida Pronjari an der MS Villach unterrichtet. \n  \nEintrittspreise frische Klänge Matinéen\nFür dieses Konzert gibt es leider keine Karten mehr. Hast du schon unsere Kulturpost aboniert? So bist du immer rechtzeitig informiert! \nErwachsene: € 18\,– \nJugendliche von 15 bis 25 Jahre: € 12\,– \nfreier Eintritt für Kinder bis 15 Jahre \nOnline Tickets kaufen\nKartenreservierung\nper SMS und WhatsApp: 0699 11033367 \nE-Mail: info@promusica-carinthia.org \nKonzertbesucherInnen parken kostenlos auf den Thermenparkplätzen. \n 
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SUMMARY:Musik.Koch.Topf
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung musste von den Künstler*innen leider abgesagt werden. \n  \nDer Musikkochtopf ist ein interaktives Stück mit Musik\, Bewegung\, Tanz und Clownerie von 3 bis 103 Jahren – Kernalter 3 bis 9 Jahre. Das Publikum erlebt\nauf poetische Weise eine musikalische Reise mit Klavier\, Blockflöten\, Querflöte\, Akkordeon\, viel Gesang auf tänzerische Weise. Momente der Stille wechseln mit Frage- und Antwortspielen. Musikalische  „Kostproben“ laden ein „nur“ zu lauschen\, zu staunen oder sich an das Musikbuffet zu wagen und gustierend den einen oder anderen Happen in Töne zu verwandeln. „Musikkochtopf schmeckt nach bunter Poesie.“ \nDrei Spruffofaldis in den Grundfarben rot\, blau und gelb sammeln Genüsse aus Klassik\, Jazz\, Volksmusik oder Kinderliedervon und Tanz und lassen das Publikum daran aktiv und interaktiv teilhaben. \nDauer: ca. 55 Minuten. \nPatricia Gallob: Studium im Fach Querflöte am ehemaligen Konservatorium Klagenfurt\, Ausbildung zu Volksschullehrerin an der Pädagogischen Hochschule Klagenfurt\, Diplomstudium der Elementaren Musik und Bewegung am Mozarteum Salzburg\, Orff-Institut. Verschiedenartige Tanzausbildungen im In- und Ausland – Schwerpunkt Zeitgenössischer Tanz. \nUnterrichtet an der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik am Institut für Interdisziplinäre Musikpädagogik\, Elementare Musikpädagogik. \nMaria Giulia Cignacco: Studium Konzertfach Klavier in Udine\, Hauptstudium Elementare Musikpädagogik am ehemaligen Konservatorium Klagenfurt. Vielerlei musikalische Ausbildungen unter anderem fokussiert auf Edwin Gordon’s music learning theory. Unterrichtet an der Musikschule Klagenfurt Elementares Musizieren und Klavier. \nChristoph Winter: Stimmbildung\, Sonderlehrgang Elementare Musikpädagogik am ehemaligen Konservatorium Klagenfurt. Allroundtalent in vielen Facetten des Lebens. \nEintritt:\nErwachsene: € 18\,– \nJugendliche von 15 bis 25 Jahre: € 12\,– \nKinder bis 14 Jahre: € 7\,- \nKarten an der Tageskassa oder online in unserem Ticketshop\nKartenreservierung\nper SMS und WhatsApp: 0699 11033367 \n 
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SUMMARY:Duo Laetus
DESCRIPTION:Musikalische Vielfalt kunstvoll interpretiert. \nDer Name ist Programm: Laetus – bunt\, von reicher Fülle\, lebendig und anmutig. So interpretieren die Schwestern Rosemarie und Romana ihr Repertoire\, sei es eine Ballade aus der Renaissance oder temperamentvolle Kompositionen aus Südamerika. Eigenarrangements\, sowie eigens für ihr Duo komponierte Werke versprechen eine außergewöhnliche und bezaubernde Matinee.\nSchon von Kindesalter an\, traten die Schwestern regelmäßig gemeinsam auf und es zeigte sich schon sehr früh\, dass sie ihren musikalischen Weg gemeinsam beschreiten werden. Ihre besondere Besetzung kombiniert mit einer feinfühligen und frischen Art der Interpretation ergeben eine musikalische Ästhetik\, die das Duo seit jeher auszeichnet. \nRomana Pulvermacher\nRomana begann mit dem Gitarrenunterricht im Alter von 8 Jahren an der Musikschule Villach und trat schon im Kindesalter sowohl solistisch als auch in verschiedensten kammermusikalischen Besetzungen auf. Sie schloss die Musikschule mit ausgezeichnetem Erfolg ab und erhielt zudem ein Stipendium des Rotary Clubs.\nMit achtzehn begann sie das Instrumental- und Gesangspädagogik Studium am Landeskonservatorium Kärnten bei Helmut Weinhandel. Dieses schloss sie ebenfalls mit ausgezeichnetem Erfolg ab. 2014 begann sie in Wien an der Musik und Kunst Privatuniversität das Konzertfachstudium bei Jorgos Panetsos und erhielt im Jahr 2019 den Bachelor mit ausgezeichnetem Erfolg. Zurzeit befindet sie sich im Masterstudium an der MUK.\nSie ist ESTA Preisträgerin als beste österreichische Wettbewerbsteilnehmerin des internationalen Wettbewerbs Forum Gitarre Wien 2014 und 2018 und besuchte Meisterkurse unter anderem bei Alvaro Pierri\, Marco Tamayo\, Paolo Pegoraro\, Lorenzo Micheli\, Alfred Eickholt\, Dale Kavanagh\, Thomas Kichhoff\, Thomas Offermann\, Leon Koudelak\, Hans Werner Huppertz\, Giampaolo Bandini\, Xu Bao\, Arnoldo Moreno\, Los Angeles Guitar Quartett und Pavel Steidl.\n2020 erhielt sie einen Bruno Gironcoli Anerkennungspreis der Stadt Villach.\nNeben einer regen Konzerttätigkeit und ihrem Studium arbeitet Romana als selbständige Gitarrenpädagogin in Wien. \nRosemarie Pulvermacher\nPulvermacher Rosemarie wurde 1995 in Villach geboren. Musikalische Früherziehung und ihren ersten Hackbrettunterricht erhielt sie an der Musikschule Villach im Alter von sieben Jahren. Infolge der Teilnahme beim Kärntner Landeswettbewerb prima la musica erhielt sie 2014 neben einem ausgezeichneten Erfolg das Franz Pacher Stipendium. \nAb 2013 belegte sie am Landeskonservatorium Klagenfurt bei Ilse Bauer-Zwonar einerseits das IGP-Studium Hackbrett mit dem Schwerpunkt Alte Musik und andererseits das Künstlerische Diplomstudium\, welche sie beide mit Ausgezeichnetem Erfolg abschloss. Im Zuge des Schwerpunktes Alte Musik erlernte sie zusätzlich das historische Vorläuferinstrument des Hackbrettes\, das Salterio. Zurzeit befindet sie sich im IGP Masterstudium an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz bei Liudmila Beladzed\, mit den Schwerpunkten Neue Musik und Kulturmanagement\, und studiert nebenbei Musikwissenschaften an der Universität Wien. \nRosemarie besuchte Meisterkurse\, Seminare und Weiterbildungen unter anderem bei Margit Übellacker\, Birgit Stolzenburg\, Komalé Akakpo\, Belisa Mang und Elisabeth Seitz. Neben zahlreichen solistischen künstlerischen Engagements wirkt Rosemarie auch in unterschiedlichsten Kammermusikprojekten mit. \nEintrittspreise frische Klänge Matinéen\nErwachsene: € 18\,– \nJugendliche von 15 bis 25 Jahre: € 11\,– \nfreier Eintritt für Kinder bis 15 Jahre \nhier gehts zu unserem online Ticketshop\nKartenreservierung\nper SMS und WhatsApp: 0699 11033367 \nE-Mail: info@promusica-carinthia.org \nKonzertbesucherInnen parken kostenlos auf den Thermenparkplätzen. \n \nWir sind gerne Teil der Villacher Aktion „Mit VEREINten Kräften gegen die Pandemie„. Unter diesem Motto startete die Stadt Villach am 1. August gemeinsam mit den Villacher Vereinen die erste Vereins-Kampagne gegen Corona. Gemeinsam werben wir für Maßnahmen gegen die Pandemie. Ziel ist es\, gemeinsam mit den teilnehmenden Villacher Vereinen einen Multiplikatoreffekt zu erreichen\, um wichtige Corona-Themen wie Impfen oder Testen dort zu platzieren\, wo sie hingehören\, nämlich mitten in der Bevölkerung\, im Vereinsleben. Ob Sport\, Kultur oder Soziales. Wir sind dabei! \nHier gibts alle Infos… \n 
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SUMMARY:Wurstfragen: Antonio Fian und Kollegium Kalksburg
DESCRIPTION:Antonio Fian\, Wort und Schrift\nWolfgang Vincenz Wizlsperger\, Gesang\, Kamm\, Euphonium\nPaul Skrepek\, Kontragitarre\, Gesang\nHeinz Ditsch\, Akkordeon\, Säge\, Gesang \nAntonio Fian\, geboren 1956 in Klagenfurt\, lebt seit 1976 in Wien und kommentiert in unregelmäßigen Abständen das (in erster Linie) österreichische Kultur- und Geistesleben\, wofür er 1990 den Österreichischen Staatspreis für Kulturpublizistik erhielt. \nDie Dramolette sind Antonio Fians stetig fortgeschriebenes opus magnum. Sie sind (s)eine Form der Geschichtsschreibung\, die parallel zu den aktuellen Ereignissen stattfindet: Debatten aus Politik und Kulturbetrieb\, die Flüchtlingskrise\, die »Freundschaft« zwischen Sturz und Krache\, der Ibiza-Skandal\, (Fehl)Entscheidungen während der Corona-Pandemie und und und … \nDie Gegenwart bietet so viel Stoff für den großartigen Satiriker Antonio Fian\, sodass manches Mal sogar die Unterscheidung zwischen einer Montage von O-Tönen und einer überzeichneten Dramatisierung schwerfällt. \nAntonio Fian erzeugt aus kuriosen\, schmerzhaften und scheinbar banalen Begebenheiten lustig-bissige Dramolette zum Totlachen – und nicht selten holt sprachloses Kopfschütteln ob der Ungeheuerlichkeiten den Lachmuskelkater wieder ein. Unter dem Titel Wurstfragen sind die unglaublichsten Geschichten jetzt in einem neuen Dramolette-Band zusammengeführt\, aus dem der Autor liest. \nFian ist in seinen Dramoletten extrem beleidigend\, ungerecht\, einseitig und gemein\, schadenfroh\, boshaft und auch bösartig\, gewissermaßen alles\, was beste Literatur auch sein soll.\nGustav Ernst \nDas Unwichtige bedeutend machen\, so bedeutend\, dass eine Ode die angemessene Form ist\, es zu behandeln\, versteht Fian vorzüglich. Und doch hat man die Rechnung ohne den Fian gemacht\, wenn man alles als heitere Etüden abtut. Der österreichische Charakter ist tief. Wo das Licht der Heiterkeit erstrahlt\, ist der Schatten der Melancholie nicht weit.\nAnton Thuswaldner\, ORF ex libris \nDie Texte Antonio Fians sind\, ähnlich wie bei Kollegium Kalksburg\, geprägt von schwarzem Humor. Diese agieren im ständigen Spannungsverhältnis zwischen Literatur und Wirklichkeit\, wobei der Autor stets mit der ganz alltäglichen Sensationsgier seiner potentiellen Leser spielt. Immer wieder wirft Fian ihnen Brocken um Brocken vermeintlicher Tatsachen als Köder hin\, um sie schließlich in seinen raffiniert ausgelegten Textschlingen zu fangen und ganz der Fiktion auszusetzen. Das Publikum darf also gespannt sein\, wie das Ergebnis dieser Zusammenarbeit letztlich aussehen wird. Unterhaltsam wird es auf alle Fälle.\nmt auf www.musicaustria.at \nFians Dramolette sind ein wichtiges Moment der österreichischen Literatur\, mehr noch: ein witziger Einspruch wider die Gegenwart\, die Fians Ahnherr Kraus bekanntlich als Widerwart bezeichnete.\nKarl-Markus Gauß \nFian ist so etwas wie der Manfred Deix der österreichischen Literatur.\nWiener Zeitung \nWeltschmerz und Wienerlied\nIn kongenialer Fusion mit den Dramoletten Antonio Fians spielt die Wienerlied-Dingl-Dangl-Kapelle Kollegium Kalksburg ihre bitterbösen\, tieftraurigen\, weingeschwängerten\, an Verzweiflung zugrunde gehenden und doch mit letzter Hoffnung versehenen Neuen Wienerlieder. Heinz Ditsch\, Akkordeon\, Paul Skrepek\, Kontragitarre\, und Wolfgang Vincenz Wizlsperger\, Euphonium\, spielen und singen mit wahrer Inbrunst und allem Schmerz der Welt ihre Lieder\, dunkler als ein Schwarzes Loch im All. Aus flaschengrünen Pathos-Splittern\, präalkoholischer Aggression\, postalkoholischer Weinerlichkeit und exzessivem Selbstmitleid erwuchsen monströse Wiener Gestalten\, wie man sie seit den seligen Tagen eines Helmut Qualtinger nicht mehr vorgeführt bekam.\nSamir H. Köck \nEintritt:\nErwachsene: € 25\,– | Jugendliche von 15 bis 25 Jahre: € 18\,– | freier Eintritt für Kinder bis 15 Jahre \nTickets kaufen\nKartenreservierung\nper SMS und WhatsApp: 0699 11033367 | E-Mail: info@promusica-carinthia.org \n  \nWir sind gerne Teil der Villacher Aktion „Mit VEREINten Kräften gegen die Pandemie„. Unter diesem Motto startete die Stadt Villach am 1. August gemeinsam mit den Villacher Vereinen die erste Vereins-Kampagne gegen Corona. Gemeinsam werben wir für Maßnahmen gegen die Pandemie. Ziel ist es\, gemeinsam mit den teilnehmenden Villacher Vereinen einen Multiplikatoreffekt zu erreichen\, um wichtige Corona-Themen wie Impfen oder Testen dort zu platzieren\, wo sie hingehören\, nämlich mitten in der Bevölkerung\, im Vereinsleben. Ob Sport\, Kultur oder Soziales. Wir sind dabei! \nHier gibts alle Infos…
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SUMMARY:Beethoven in Havanna
DESCRIPTION:So heißt das neue Programm des jungen Salzburger Pianisten mit Kärntner Wurzeln\, Matej Dzido. Vertraute Melodien aus der klassischen Klavierliteratur verschmelzen mit feurigen Rhythmen Lateinamerikas\, erwachen in virtuosen Eigenarrangements zu frischem Gewand und bieten einen musikalischen Abend der Extraklasse! Gute Laune und zahlreiche Überraschungen sind garantiert! \nHör mal rein \nBegleitet wird Matej Dzido von seinen 3 Kolleg*innen\, derzeit Student*innen der Anton Bruckner Privatuniversität Linz\, sowie der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien:\nAurelia Wicher\, Latin Percussion\nDaniel Semmelrock\, Drums\nThorsten Kaiser\, E-Bass \nThorsten Kaiser\, geboren 1995 in Linz\, studiert derzeit IGP E- und Kontrabass an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Auftritte mit Falco-Das Musical\, Holli\, Xing\, Miss BunPun\, Reinhold Bilgeri\, Ankathie Koi\, Avec\, Lou Asril\, Digital Medicine\, Edmund\, Onk Lou u. v. m \nDaniel Semmelrock\, Musikschul-Unterricht bei Fegerländer-Chef Walter Grechenig von 2012-2018 \, 2013-2017 Stipendium ‚Begabtenförderung‘ der Musikschulen des Landes Kärnten\, seit 2020 Studium „Jazz und improvisierte Musik“ an der Anton Bruckner Privatuniversität. Masterclasses von Claus Hessler\, Jost Nickel\, Walter Grassmann\, Dom Famularo\, Herbert Pirker\, Joris Dudli.\n2014 1. Platz bei internationalem Drummer-Wettbewerb in der Schweiz\n2017-2018 Kärntner-Landes-Jugend-Bigband\n2018 1. Preis Austrian Drummer Awards\n2019-2020 Gardemusik Wien\n2017-2020 Ensemble Lyeson\nseit 2021 Big Band der ABPU\nseit 2021 The Groove Lab \nAurelia Wilchers musikalische Reise begann mit 4 Jahren an der Violine\, führte sie mehr als ein Jahrzehnt lang durch die weiten Welten der Klassik\, im rebellischen Jugendalter anschließend an das Drumset und in die harten Popularmusikgenres und schlussendlich\, mit erfolgter Reife und Adoleszenz an die Handtrommeln und Perkussionsinstrumente. Sie ist mit ihrer Leidenschaft für Weltmusik\, besonders für die kubanischen Stile\, an der Anton Bruckner- Privatuniversität zu Hause und erfreut sich an allen Projekten\, in denen sie exotische Klänge perkussiv einbauen kann. \nMatej Dzido istPianist\, Komponist und Piano Coach. Im Alter von 13 Jahren wurde Matej Dzido in das Jungstudium-Hochbegabten-Programm der Universität Mozarteum Salzburg in der Klasse von Prof. Lucy Revers-\nChin aufgenommen. Seine Schwerpunkte in Musiktheorie\, historische Aufführungspraxis\, Jazz- und Popularmusik sowie Pädagogik deuteten bereits früh auf seine Vielseitigkeit hin. Nach seinem Bachelorstudium setzte Matej Dzido sein Klavier Masterstudium fort\, welches er im Juni 2020 mit einstimmiger Auszeichnung bei Prof. Dr. Stan Ford absolvierte. Seit 2015 gastierte Matej Dzido bei den Halleiner Kulturtagen und Salzburger Festspielen. Seine Konzerttätigkeit führte ihn nach Kroatien\, Deutschland und in die Schweiz. Gleichzeitig schloss der Künstler eine langjährige Zusammenarbeit als Produktspezialist für Tasteninstrumente mit der Yamaha Corporation© ab. 2021 gründete er auch die 1. Piano Online Akademie Österreichs\, Pianofly. Gleichzeitig arbeitet er an seinem neuen Klavieralbum „Black and White Keys Go Latin“. \n  \nEintritt:\nErwachsene: € 25\,– | Jugendliche von 15 bis 25 Jahre: € 18\,– | freier Eintritt für Kinder bis 15 Jahre \nhier gehts zu unserem online Ticketshop\nKartenreservierung\nper SMS und WhatsApp: 0699 11033367 | E-Mail: info@promusica-carinthia.org \n  \nWir sind gerne Teil der Villacher Aktion „Mit VEREINten Kräften gegen die Pandemie„. Unter diesem Motto startete die Stadt Villach am 1. August gemeinsam mit den Villacher Vereinen die erste Vereins-Kampagne gegen Corona. Gemeinsam werben wir für Maßnahmen gegen die Pandemie. Ziel ist es\, gemeinsam mit den teilnehmenden Villacher Vereinen einen Multiplikatoreffekt zu erreichen\, um wichtige Corona-Themen wie Impfen oder Testen dort zu platzieren\, wo sie hingehören\, nämlich mitten in der Bevölkerung\, im Vereinsleben. Ob Sport\, Kultur oder Soziales. Wir sind dabei! \nHier gibts alle Infos…
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SUMMARY:It takes five to tango
DESCRIPTION:„Tango ist ein trauriger Gedanke\, den man tanzen kann“ wusste schon Komponist und Universalgenie Enrique Santos Discèpolo über den Tango zu schreiben. \nDie musikalische Zusammenarbeit zwischen der Flötistin Leona Rajakowitsch und dem Gitarristen Malte Höfig war stets inspiriert von Melodien fremder Kulturen und Länder. Nichts liegt ihnen also näher\, als für ihr nächstes Programm in die Ferne zu reisen: In das Geburtsland des Tangos\, nach Argentinien. \nDa bekanntlich aller guten Dinge Drei sind\, gehen sie im Parksalon des Warmbaderhofs gemeinsam mit der türkischen Kontrabassistin Irem Ozygit auf Spurensuche nach den Ursprüngen dieses heute populären Tanzes\, der oft auch als sinnliches Machtspiel zwischen zweier Menschen beschrieben wird. Denn während heutzutage der Tango in aller Munde (und Beine) ist\, wissen nur wenige Bescheid über die komplexe und keinesfalls reibungslose Evolution des bekannten Musikstils. \nAus anderen Künsten Inspiration für ihre musikalische Interpretation zu schöpfen\, ist für das Trio selbstverständlich. Um aber die emotionale Tiefe des Tangos auch für ihr Publikum sichtbar zu machen\, lassen die Tänzer Petra und Valentin Isopp die Musik durch ihre Körper sprechen. \nWer nun erfahren will\, warum Astor Piazzolla dagegen war\, dass zu seinen Stücken getanzt wird\, und leidenschaftliche Momente im Wechsel mit introspektiven Augenblicken erleben möchte\, dem sei dieser Abend wärmstens empfohlen. \nLeona Rajakowitsch\, geboren 1999 in Villach\, entschied sich im Alter von 5 Jahren für das Instrument Querflöte. Ihre Leidenschaft für klassische Musik führte sie zu Prof. Paolo Taballione an die Universität Mozarteum Salzburg. Aktuell absolviert sie dort ihr Masterstudium in Konzertfach Querflöte\, nachdem sie 2021 ihr Bachelorstudium mit Auszeichnung abschloss.\nIhrer Neugier nach unterschiedlichen Ausdrucksmöglichkeiten ging sie in Meisterkursen großer Künstler wie u.a. Emmanuel Pahud\, Philippe Bernold\, Walter Auer\, Jasmine Choi und Andrea Brachfeld nach. Ein breites Spektrum an Klangfarben und Experimentierfreudigkeit zeichnen die junge Preisträgerin des Bruno-Gironcoli-Preis aus. Sie widmet sich mit Vorliebe der Entwicklung neuer Konzertformate und verbringt ihre Freizeit gerne in der Stille unberührter Natur. \nMalte Höfig\, geboren 1999 in Ulm\, Deutschland\, zeigte bereits im frühen Kindesalter reges Interesse für Musik. Nachdem Höfig mit sechs Jahren seinen ersten Instrumentalunterricht bei Oliver Woog erhalten hatte\, kristallisierte sich mehr und mehr der Wunsch heraus\, die Musik zum Beruf zu machen – nicht zuletzt durch die Motivation von Erfolgen bei verschiedenen Wettbewerben.\nDerzeit studiert Höfig an der Universität Mozarteum in Salzburg bei Prof. Eliot Fisk. Außerdem blickt er auf eine Vielzahl an Meisterkursen zurück (u.a. bei J. Clerch\, A. Pierri\, M. Dylla\, O. Ghiglia\, L. Kuropaczewsky\, M. Tamayo\, T. Hoppstock\, S. Tennant\, etc.).\nMalte Höfig ist Preisträger des Förderpreises »Junge Ulmer Kunst« 2019 und wird im Rahmen des Programmes »Live Music Now« gefördert. \nEintritt:\nErwachsene: € 25\,– | Jugendliche von 15 bis 25 Jahre: € 18\,– | freier Eintritt für Kinder bis 15 Jahre \n online Tickets\nEventjet/Promusica \nKartenreservierung per SMS und WhatsApp: 0699 11033367 | E-Mail: info@promusica-carinthia.org \n \nWir sind gerne Teil der Villacher Aktion „Mit VEREINten Kräften gegen die Pandemie„. Unter diesem Motto startete die Stadt Villach am 1. August gemeinsam mit den Villacher Vereinen die erste Vereins-Kampagne gegen Corona. Gemeinsam werben wir für Maßnahmen gegen die Pandemie. Ziel ist es\, gemeinsam mit den teilnehmenden Villacher Vereinen einen Multiplikatoreffekt zu erreichen\, um wichtige Corona-Themen wie Impfen oder Testen dort zu platzieren\, wo sie hingehören\, nämlich mitten in der Bevölkerung\, im Vereinsleben. Ob Sport\, Kultur oder Soziales. Wir sind dabei! \nHier gibts alle Infos…
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SUMMARY:Operettenmatinée
DESCRIPTION:Iris Holzer – Sopran \nArmin Gramer – Countertenor \nFerdinand Bambico – Klavier \n„Ein Künstlerpaar im Homeoffice beim Spagat zwischen Alltagsblues und Onlineparadies – Iris Holzer (Sopran) und Armin Gramer (Countertenor) am Klavier virtuos begleitet von Ferdinand Bambico. Freuen Sie sich auf eine fulminante Mischung aus Film und Operette.“ \nSie gehören zu unseren Matinéen\, wie das Amen im Gebet. Wir freuen auf eine fulminante Mischung aus Oper und Operette \nDie österreichische Sopranistin Iris Holzer begann die klassische Gesangsausbildung an der Musikschule Villach bei Sabine Stengl. In Wien studierte sie anschließend am Vienna Konservatorium Gesang\, Tanz und Schauspiel. Iris Holzer erhielt Gesangsunterricht bei Priti Coles\, Sylvia Greenberg und Margarita Kyriaki. Seit ihrem Studium arbeitet die Sängerin mit der Pianistin Elena Gertcheva. 2018 besuchte sie die Meisterklasse von Kammersängerin Angelika Kirchschlager und wird seitdem von ihr gecoacht.\nDie Komödienschule Porcia wurde zum fruchtbaren Boden für ihr komödiantisches Talent. Es folgten Hauptrollen wie beispielsweise die „Eliza“ in „My Fair Lady“ bei den Aspacher Festspielen oder die Rolle der „Biene Maja“ in der gleichnamigen Oper von Bruno Bjelinski beim Carinthischen Sommer\, sowie Engagements beim Klassikfestival Kirchstetten und dem Kleinen Wiener Operntheater. Ihr umfassendes Repertoire\, das sie bei ihren zahlreichen Konzerten darbietet\, erstreckt sich von Liedern (Schumann\, Schubert und Mahler) über Operetten von Strauß\, Lehár\, Kálmán\, Dostal\, Stolz\, Millöcker und Fall bis hin zu geistlicher Musik. Opernrollen wie „Mimì“ aus „La Bohème“\, „Tatjana“ aus „Eugen Onegin“\, „Agathe“ aus „Der Freischütz“\, „Elisabeth“ aus „Tannhäuser“ oder die „Contessa d`Almaviva“ aus „Le nozze di Figaro“ verdeutlichen ihren Facettenreichtum. \nArmin Gramer wurde in Klagenfurt geboren\, studierte erst am Konservatorium Prayner\, bei Margarita Kyriaki\, anschließend am Konservatorium der Stadt Wien bei Helga Meyer Wagner und Julia Conwell Sologesang und schloss beide Studien mit Auszeichnung ab. Zahlreiche Opernengagements\, unter anderem an der Volksoper Wien\, der Kammeroper Rheinsberg (D)\, den Schlossfestspielen Wernigerode\, der Bayerischen Staatsoper München\, dem Hebbel Theater\, dem Theater an der Rott\, dem Sirene Operntheater\, dem Theater Konstanz\, den Herbsttagen Blindenmarkt und der Wiener Kammeroper\, dem Salzburger Landestheater\, dem Linzer Landestheater\, den KunstFestSpielen Herrenhausen\, dem Sydney Festival\, dem Tongyeong Music Festival\, dem Budapest Baroque Festival\, der Warschauer Kammeroper\, dem NOSPR (PL)\, dem Wiener Musikverein\, dem Theater Aachen\, der ungarischen Staatsoper\, sowie rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland. \nEintritt:\nErwachsene: € 18\,– \nJugendliche von 15 bis 25 Jahre: € 11\,– \nfreier Eintritt für Kinder bis 15 Jahre \nTickets kaufen hier\nKartenreservierung\nper SMS und WhatsApp: 0699 11033367 \nE-Mail: info@promusica-carinthia.org \n  \n \nWir sind gerne Teil der Villacher Aktion „Mit VEREINten Kräften gegen die Pandemie„. Unter diesem Motto startete die Stadt Villach am 1. August gemeinsam mit den Villacher Vereinen die erste Vereins-Kampagne gegen Corona. Gemeinsam werben wir für Maßnahmen gegen die Pandemie. Ziel ist es\, gemeinsam mit den teilnehmenden Villacher Vereinen einen Multiplikatoreffekt zu erreichen\, um wichtige Corona-Themen wie Impfen oder Testen dort zu platzieren\, wo sie hingehören\, nämlich mitten in der Bevölkerung\, im Vereinsleben. Ob Sport\, Kultur oder Soziales. Wir sind dabei! \nHier gibts alle Infos…
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